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Steuern & Recht

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Steuerliche Gewinnermittlung: Ansatz- und Bewertungsvorbehalte bei der √úbernahme von schuldrechtlichen Verpflichtungen


Verpflichtungen k√∂nnen entweder im Wege einer Schuld√ľbernahme oder durch √úbernahme der mit der Verpflichtung verbundenen Lasten (sogenannte Schuldfreistellung) √ľbernommen werden. In einem aktuell ver√∂ffentlichten Schreiben hat das Bundesfinanzministerium (BMF) jetzt dazu Stellung genommen, wie in diesen F√§llen bilanzsteuerrechtliche Ansatz- und Bewertungsvorbehalte anzuwenden sind.

 

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Bestimmung des umsatzsteuerlichen Leistungsorts jetzt EU-einheitlich


Mit Schreiben vom 10. Juni 2011 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) auf die sich durch die Durchf√ľhrungsverordnung (EU) Nr. 282/2011 vom 15. M√§rz 2011 ergebenden umsatzsteuerlichen Auswirkungen reagiert und den Anwendungserlass vom 1. Oktober 2010 entsprechend erg√§nzt. Die Auswirkungen betreffen haupts√§chlich die Ortsregelung f√ľr sonstige Leistungen.

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Verständigungsvereinbarung mit Luxemburg zur Besteuerung von Grenzpendlern


Die Regierungen von Deutschland und Luxemburg haben sich jetzt auf präzisere Regelungen zur Besteuerung von Grenzpendlern geeinigt, um eine drohende Doppelbesteuerung zu vermeiden. Die Verständigungsvereinbarung hierzu ist am 27. Mai 2011 in Kraft getreten.

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Beschr√§nkte Steuerpflicht bei inl√§ndischen Vermietungseink√ľnften


Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sich zu Fragen der Buchf√ľhrungspflicht, Gewinnermittlung, Abschreibung, Bewertung des Verm√∂gens und zum Besteuerungsverfahren bei der Ermittlung von beschr√§nkt steuerpflichtigen Eink√ľnften aus Vermietung und Verpachtung nach der ab dem Veranlagungszeitraum 2009 ge√§nderten Rechtslage ge√§u√üert.

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Versch√§rfte Regeln f√ľr Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung in Kraft


Das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung der Geldwäsche und Steuerhinterziehung (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz) ist am 3. Mai 2011 in Kraft getreten. Damit werden bestehende Defizite beseitigt und das Institut der Selbstanzeige neu geregelt.

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Elektronische Rechnungsstellung: Bundesfinanzministerium veröffentlicht Frage-Antwort-Katalog


Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen durch √Ąnderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) mit Wirkung ab dem 1. Juli 2011 die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische √úbermittlung von Rechnungen reduziert und so B√ľrokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenh√∂he abgebaut werden. Zur konkreten Ausgestaltung der zuk√ľnftigen Regelung bei der elektronischen Rechnungsstellung hat das Bundesfinanzministerium vorab in einem Frage-Antwort-Katalog Stellung genommen.

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Vorrang der Anwendung von Steuerbefreiungen ohne Vorsteuerabzug


Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nimmt in einem Schreiben zum Vorrang der Steuerbefreiungen, die den Vorsteuerabzug ausschlie√üen gegen√ľber denjenigen mit Vorsteuerabzug Stellung und reagiert damit aktuell auf ein Urteil des Europ√§ischen Gerichtshofes aus 2006.

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Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen


In seinem Schreiben vom 23. Dezember 2010 nimmt das Bundesministerium f√ľr Finanzen Stellung zur steuerrechtlichen Anerkennung von Darlehensvertr√§gen zwischen Angeh√∂rigen oder zwischen einer Personengesellschaft und Angeh√∂rigen des Gesellschafters, der die Gesellschaft beherrscht. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Inhalte f√ľr Sie zusammen.

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