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Steuern & Recht

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Steuern & Recht

Herbstserie 2017 – Teil 6: Arbeitsrecht aktuell


In der neuen Ausgabe unserer Herbstserie gehen wir auf aktuelle Gesetzesänderungen ein, die das arbeitsrechtliche Umfeld für Unternehmen erneut deutlich verändert haben beziehungsweise werden. Dabei wird der Beitrag insbesondere auf das zum 1. Juli 2017 in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz sowie die bereits zum 1. April 2017 in Kraft getretenen Änderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes eingehen. Weiterlesen

Fremdvergleichspreis von Darlehenszinsen bei Konzernfinanzierung


Das Finanzgericht Münster entschied, dass bei einer Konzernfinanzierung  die Kostenaufschlagsmethode die allein praktikable Methode zur Ermittlung eines Fremdvergleichspreises ist, und führt detailliert aus, wie die Fremd- und Eigenkapitalkosten als Kostenbasis bei der Darlehensgeberin zu ermitteln sind. Weiterlesen

Weitere Verfahren zum Abzug finaler ausländischer Betriebsstättenverluste


Das Finanzgericht Münster hat in zwei Urteilen entschieden, dass Deutschland als Stammhausstaat nicht verpflichtet ist, finale ausländische Betriebsstättenverluste zu importieren, wenn im DBA mit dem Betriebsstättenstaat die Freistellung der ausländischen Betriebsstätteneinkünfte vereinbart ist. Weiterlesen

Herbstserie 2017 – Teil 4: Aktuelles zur Umsatzsteuer I


Die Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies lässt sich einerseits an der Zahl der Gerichtsentscheidungen zu diesem Themenkreis, andererseits auch an den einschlägigen Verlautbarungen der Finanzverwaltung ersehen. Nicht zuletzt in den Betriebsprüfun gen spielt das Thema Umsatzsteuer eine mehr und mehr wichtige Rolle. Weiterlesen

Mitunternehmerinitiative und Mitunternehmerrisiko bei einer GmbH & Still


 

Bei einer GmbH & Still kann sich die Entfaltung einer stark ausgeprägten Mitunternehmerinitiative des stillen Gesellschafters auch aus dessen Stellung als Geschäftsführer der GmbH als Inhaberin des Handelsgewerbes ergeben. Mitunternehmerrisiko setzt nach Ansicht des Bundesfinanzhofs (BFH) einen Gesellschafterbeitrag voraus, durch den das Vermögen des Gesellschafters belastet werden kann.

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