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Steuern & Recht

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Steuern & Recht

Beschränkte Steuerpflicht bei inländischen Vermietungseinkünften


Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sich zu Fragen der Buchführungspflicht, Gewinnermittlung, Abschreibung, Bewertung des Vermögens und zum Besteuerungsverfahren bei der Ermittlung von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nach der ab dem Veranlagungszeitraum 2009 geänderten Rechtslage geäußert.

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Grünbuch über die Zukunft der Mehrwertsteuer (Teil 2): Fragen zur Reduzierung von Verwaltungslasten


Die EU-Kommission hat erkannt, dass der Aufwand vieler Unternehmen zur Administration der Umsatzsteuer erheblich ist. Dies ist zum einen der gewachsenen Bedeutung der Mehrwertsteuer für den Fiskus und die Unternehmen geschuldet, zum anderen aber auch der Tatsache, dass der grenzüberschreitende Handel innerhalb der EU stark an Bedeutung gewonnen hat. Die EU-Kommission strebt daher eine Reduzierung von Verwaltungslasten für die Unternehmen an. Die Vorschläge für geeignete Maßnahmen beziehen sich unter anderem auf die Verringerung des Verwaltungsaufwands sowie auf eine Effizienzsteigerung und Modernisierung der Verwaltung des Mehrwertsteuersystems.

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Grünbuch über die Zukunft der Mehrwertsteuer (Teil 1): Grünbuch und Fragen zur Betrugsbekämpfung


In zunehmendem Maße trägt das Mehrwertsteueraufkommen zum Gesamtsteueraufkommen der Mitgliedstaaten bei. Für nicht wenige von Ihnen ist sie bereits zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. Dieser Trend hält weiter an: in jüngster Zeit konnte beobachtet werden, dass viele Mitgliedstaaten den Mehrwertsteuersatz angehoben haben oder dies in Betracht ziehen, nicht zuletzt, um die Folgen der Finanzkrise zu bewältigen.

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Keine Änderung der Bemessungsgrundlage vor Rückgewähr vereinnahmter Anzahlung


Der Bundesfinanzhof hat mit seinem Urteil vom 9. September 2010 entschieden: Vereinnahmt der Unternehmer eine Anzahlung, ohne die hierfür geschuldete Leistung zu erbringen, kommt es erst mit der Rückgewähr der Anzahlung zur Minderung der Bemessungsgrundlage. Wird die Leistung nach Vereinnahmung des Entgelts rückgängig gemacht, entsteht der Berichtigungsanspruch erst mit der Rückgewähr des Entgelts. – Welche Konsequenzen der Richterspruch hat, lesen Sie im nachfolgenden Beitrag von Anna Grienberger und Dr. Diana-Catharina Kurtz.

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Besteuerung leitender Angestellter in der Schweiz: Ort der Geschäftsleitung bei Domizilgesellschaften


Grenzüberschreitende Steuerfälle zwischen Deutschland und der Schweiz sind und bleiben ein Dauerbrenner: Wie Sie schon in der Ausgabe April 2010 Ihres Mandantenmagazins steuern+recht lesen konnten, entschied der Bundesfinanzhof inzwischen mehrfach, dass die Tätigkeit eines leitenden Angestellten für eine schweizerische Kapitalgesellschaft, die unter Artikel 15 Absatz 4 des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Deutschland und der Schweiz fällt, auch insoweit „in der Schweiz ausgeübt“ wird, als sie tatsächlich außerhalb der Schweiz verrichtet wird. Dennoch war diese Thematik erneut Gegenstand einer finanzgerichtlichen Auseinandersetzung. Um welche Streitfrage es konkret ging, lesen Sie im nachfolgenden Beitrag.

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Gewerbesteuer: keine erweiterte Kürzung bei Beteiligung an einer Zebragesellschaft


In seinem Urteil vom 19. Oktober 2010 befasste sich der Bundesfinanzhof mit folgender Frage: Ist einer grundstücksverwaltenden GmbH, die als Komplementärin an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft beteiligt ist, die erweiterte Kürzung nach § 9 Nummer 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz zu gewähren? – Wie das Gericht entschied und wie es seine Entscheidung begründete, fasst der folgende Beitrag für Sie zusammen.

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Übernahmegarantien bei der Neuemission von Wertpapieren


Die Frage, ob Übernahmegarantien bei der erstmaligen Ausgabe (Neuemission) von Wertpapieren von der Umsatzsteuer befreit sind, wird in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union unterschiedlich beurteilt. Der Europäische Gerichtshof bezieht in seinem Urteil vom 10. März 2011 zu diesem Thema Stellung. Der folgende Beitrag informiert Sie über die Hintergründe der aktuellen Entscheidung.

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Doppelter Inlandsbezug von Organgesellschaften auf dem Prüfstand


Das Konstrukt des deutschen Steuerrechts, Gewinne und Verluste einer Gesellschaft auf Ebene einer anderen Gesellschaft zu nutzen oder zu besteuern – die Organschaft –, ist an zahlreiche Voraussetzungen gebunden. Eine davon, der doppelte Inlandsbezug der Organgesellschaften, steht nunmehr auf dem Prüfstand.

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