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Steuern & Recht

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Steuern & Recht

Steuerliche Optimierungsm√∂glichkeiten von Bauausf√ľhrungen oder Montagen in Frankreich


In der Praxis ist es relativ leicht festzustellen, ob französisches Steuerrecht bei einer Baustelle in Frankreich greift oder nicht. Was Sie tun können, um die Gewinne steuerlich zu optimieren, erläutern Ihnen unsere französischen Kollegen Laurence Bruckert und Stéphane Thomas.

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Keine erweiterte Gewerbeertragsk√ľrzung bei Ver√§u√üerung des letzten Grundst√ľcks


Nach dem Verkauf des letzten Grundst√ľcks durch eine Grundst√ľcksverwaltungsgesellschaft mit abweichendem Wirtschaftsjahr kann die erweiterte K√ľrzung nach Paragraf 9 Nr. 1 Satz 2 Gewerbesteuergesetz nicht mehr in Anspruch genommen werden, insbesondere wenn der Verkauf vor dem 1. Januar erfolgt ist.

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Besteuerung f√ľr Bez√ľge nach dem Blockmodell im Rahmen der Altersteilzeit


Ein in Frankreich ans√§ssiger deutscher Arbeitnehmer, der w√§hrend seiner Freistellungsphase von seinem (fr√ľheren) Arbeitgeber f√ľr seine in Deutschland ausge√ľbte nichtselbst√§ndige Arbeit Bez√ľge nach dem so genannten Blockmodell  im Rahmen seiner Altersteilzeit erh√§lt, bezieht keine Ruhegeh√§lter, sondern nachtr√§glichen Arbeitslohn, der in Deutschland versteuert werden muss.

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Rentenzahlung auch bei beschränkter Steuerpflicht als Sonderausgabe abziehbar


Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die Versagung des Sonderausgabenabzugs bei beschränkt Steuerpflichtigen gegen die Kapitalverkehrsfreiheit verstößt. Dies gelte nach Meinung des Gerichts dann, wenn die Zahlung von wiederkehrenden Versorgungsleistungen im Zusammenhang mit der Erzielung von steuerpflichtigen Leistungen steht.

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Unzulässigkeit der Aufrechnung vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens


Die Verrechnung von Insolvenzforderungen des Finanzamts mit einem Vorsteuerverg√ľtungsanspruch des Insolvenzschuldners ist, sofern bei Erbringung der diesem Anspruch zugrunde liegenden Leistungen die Voraussetzungen des Paragrafen 130 oder 131 Insolvenzordnung (kongruente oder inkongruente Deckung) vorgelegen haben, unzul√§ssig. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) in zwei Urteilen entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben. Hierdurch werden jetzt die Massegl√§ubiger besser gestellt, als dies nach der urspr√ľnglichen Rechtslage der Fall war.

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Kein Arbeitslohn bei Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Gesch√§ftsf√ľhrers


Verzichtet ein Gesellschafter-Gesch√§ftsf√ľhrer gegen√ľber der Gesellschaft auf bestehende oder k√ľnftige ihm zustehende Gehaltsanspr√ľche und erleidet er dadurch eine tats√§chliche Verm√∂genseinbu√üe, flie√üen ihm insoweit keine Einnahmen aus nichtselbst√§ndiger Arbeit zu.

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Keine erweiterte beschränkte Steuerpflicht bei Wohnsitzverlegung in die Schweiz


Ist ein Arbeitnehmer aus Deutschland in die Nähe seiner Arbeitsstelle in der Schweiz verzogen, so hat Deutschland auch dann kein erweitertes Besteuerungsrecht, wenn der Umzug in die Schweiz erst mehrere Jahre nach Aufnahme der dortigen Arbeitstätigkeit erfolgt ist.

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R√ľckwirkende Herabsetzung des H√∂chstbetrags f√ľr au√üerordentliche Eink√ľnfte rechtens


Die Anwendung des herabgesetzten H√∂chstbetrags f√ľr au√üerordentliche Eink√ľnfte auf eine Anteilsver√§u√üerung von 30 Mio. DM auf 15 Mio. DM verletzt nach j√ľngst ver√∂ffentlichter Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) nicht den Vertrauensschutz des Ver√§u√üerers. Es liegt vielmehr eine unechte R√ľckwirkung vor.

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Bundesfinanzhof konkretisiert Voraussetzungen f√ľr umsatzsteuerliche Organschaft


Mit aktuellem Urteil hat der Bundesfinanzhof zum Tatbestandsmerkmal der
finanziellen Eingliederung bei der umsatzsteuerlichen Organschaft Stellung genommen und
strenge Ma√üst√§be angelegt. Eine √Ąnderung der Rechtsprechung mit Folgen, denn im Falle der Aberkennung der Organschaft zieht das insbesondere f√ľr nicht oder nur teilweise zum Vorsteuerabzug berechtigte Unternehmen bei Ausf√ľhrung von steuerpflichtigen konzerninternen Leistungen h√∂here umsatzsteuerliche Belastungen nach sich.

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Verdeckte Gewinnaussch√ľttung bei Konzessionsabgaben


Konzessionsabgaben sind Entgelte, die Energie- und Wasserversorgungsunternehmen gegen√ľber den Gemeinden entrichten m√ľssen, damit diese ihnen das Recht einr√§umen, f√ľr die Verlegung und den Betrieb von Leitungen, die der unmittelbaren Versorgung von Letztverbrauchern im Gemeindegebiet mit Strom, Gas und Wasser dienen, √∂ffentliche Verkehrswege zu benutzen. Die Konzessionsabgabe ist f√ľr St√§dte und Gemeinden eine nennenswerte Einnahmequelle.

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