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Steuern & Recht

Steuerliche Gewinnermittlung: Keine Rückstellungen für Verrechnungsverpflichtungen


Mit aktuellem Schreiben nimmt das Bundesfinanzministerium zu der bilanzsteuerrechtlichen Behandlung von Verpflichtungen im Rahmen von Dauerschuldverhältnissen (z.B. Miet- oder Nutzungsverträge)  Stellung. Konkret geht es dabei um die Praxis in der Vergangenheit zu viel vereinnahmte Entgelte nicht sofort zu erstatten, sondern mit den in Zukunft zu erhebenden Entgelten zu verrechnen (sog. Verrechnungsverpflichtungen).

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Ernsthaftes Bemühen um Ausbildungsplatz muss nachgewiesen werden


Werden dem Rentenversicherungsträger von der Agentur für Arbeit Zeiten der Ausbildungsuche bescheinigt, wird die Meldung grundsätzlich nur für drei Monate ab dem Tag der Anmeldung bei der Berufsberatung als Nachweis für das ernsthafte Bemühen des Kindes um einen Ausbildungsplatz und damit für die Gewährung von Kindergeld anerkannt.

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Kein uneingeschränkter Steuerabzug bei Pauschalhonorar


Ein einheitliches Pauschalhonorar für mehrere von einem ausländischen Vergütungsgläubiger zu erbringende Leistungen kann zu unterschiedlichen Einkünften führen und ist daher für Zwecke des Steuerabzugs nach § 50a Abs. 4 Einkommensteuergesetz aufzuteilen, sofern nicht einer der Leistungen eine untergeordnete Bedeutung zukommt.

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Semestergebühren bei Kindergeldprüfung abziehbar


Die zur Aufnahme oder Fortsetzung des Studiums zu entrichtenden Semestergebühren sind bei Ermittlung des Jahresgrenzbetrags grundsätzlich insgesamt als ausbildungsbedingter Mehrbedarf abziehbar, selbst wenn der Studierende dadurch auch privat nutzbare Vorteile (z.B. Semesterticket) erlangt.

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BFH erleichtert Nachweis von Krankheitskosten


Unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung hat der Bundesfinanzhof (BFH) den Nachweis von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung erleichtert. Dazu ist jetzt nicht mehr ein vor Beginn der Behandlung eingeholtes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten notwendig. Der geeignete Nachweis kann auch noch später geführt werden.

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