PwC

Steuern & Recht

    • nivo slider image nivo slider image nivo slider image nivo slider image

Steuern & Recht

Begrenzung der Teilwertabschreibung bei Wertpapieren des Umlaufvermögens


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig.

Weiterlesen

Keine erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen im Organkreis


Die erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung des Gewinns für Grundstücksunternehmen kann nicht in Anspruch genommen werden, wenn es sich bei dem Unternehmen um eine Organgesellschaft handelt, die alle ihre Grundstücke an eine andere Organgesellschaft desselben Organkreises vermietet.

Weiterlesen

Keine gewerbliche Prägung bei Vermietung einer ausländischen Personengesellschaft


Der in den Doppelbesteuerungsabkommen verwendete Begriff "gewerbliche Gewinne eines Unternehmens" umfasst nicht Einkünfte aus einer inhaltlich zum Bereich der Vermögensverwaltung gehörenden und im innerstaatlichen Recht nur im Wege einer Fiktion dem Bereich der Gewerblichkeit zugewiesenen Tätigkeit. Das Besteuerungsrecht richtet sich in erster Linie nach der Art der tatsächlich erzielten Einkünfte.

Weiterlesen

Steuerabkommen mit der Schweiz geschlossen


Mit der Paraphierung des bilateralen Steuerabkommens soll in erster Linie die effektive Besteuerung von Vermögenswerten deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz sichergestellt werden. Die Vereinbarung wirkt sowohl für die Zukunft als auch für die Vergangenheit und sieht vor, dass bei künftigen Erträgen und Gewinnen aus Vermögenswerten deutscher Steuerpflichtiger in der Schweiz eine Steuer mit grundsätzlicher Abgeltungswirkung anfällt. Bisher unversteuertes Vermögen wird auf der Basis des Abkommens nachbesteuert.

 

Weiterlesen

Solidaritätszuschlag bis 2007 rechtmäßig erhoben


Die Festsetzung des Solidaritätszuschlags zur Einkommen- und Körperschaftsteuer bis zum Jahr 2007 war nicht verfassungswidrig. Auch nach seiner langen Laufzeit diene er noch zur Deckung des besonderen Finanzbedarfs des Bundes aus den Kosten der Wiederherstellung der deutschen Einheit. Zu einem dauerhaften Instrument der Steuerumverteilung dürfe der Solidaritätszuschlag nach Ansicht der höchsten Steuerrichter allerdings nicht werden.

Weiterlesen

Vorsteuervergütung für ausländische Unternehmer im Regelbesteuerungsverfahren


Ein im Ausland ansässiger Unternehmer, der im Rahmen des Reverse-Charge-Verfahrens Steuerschuldner ist, kann sämtliche in einem Kalenderjahr entstandenen Vorsteuerbeträge in einer Jahreserklärung geltend machen, unabhängig davon, in welchem Zeitraum des Jahres die Voraussetzungen vorlagen. Im Gegensatz zur Auffassung der Finanzverwaltung umfasst dies auch Vorsteuerbeträge für Zeiträume des Jahres, die dem besonderen Vergütungsverfahren zuzurechnen sind.

Weiterlesen

Keine Verlustfeststellung nach Ablauf der Festsetzungsfrist


Ein verbleibender Verlustvortrag kann nach Ablauf der Festsetzungsfrist nicht mehr für künftige und noch offene Jahre gesondert festgestellt werden, wenn in den abgelaufenen, bereits verjährten Jahren ausreichende Gesamtbeträge der Einkünfte zur Komensation vorhanden waren.

Weiterlesen