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Steuern & Recht

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Steuern & Recht

Kein deutsches Besteuerungsrecht für in die USA gezahlte nachträgliche Sondervergütungen


Die Pension, die der zwischenzeitlich in den USA ansässige ehemalige Geschäftsführer der Komplementär-GmbH einer inländischen KG für seine frühere Geschäftsführertätigkeit bezieht, kann nach Ansicht des Bundesfinanzhofs (BFH) nur in den USA besteuert werden.

 

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Reisekosten bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen


Die steuerlichen Pauschbeträge für Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen werden auf der Grundlage der höchsten Auslandstagegelder nach dem Bundesreisekostengesetz festgesetzt (§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nummer 5 Satz 4 EStG).

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Kindergeld für vorübergehend in Deutschland beschäftigte EU-Angehörige


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in zwei Fällen den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Klärung gemeinschaftsrechtlicher Fragen angerufen, die die Kindergeldberechtigung von vorübergehend in Deutschland beschäftigten EU-Staatsangehörigen betreffen.

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Steuerfreiheit eines Stipendiums von gemeinnütziger EU/EWR-Institution


Eine in der EU oder dem EWR ansässige gemeinnützige Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des Paragrafen 5 Absatz 1 Nr. 9 Körperschaftsteuergesetz (KStG) kann steuerfreie Stipendien vergeben. Dies gilt unabhängig davon, ob die Institution im Inland steuerpflichtig ist oder nicht.

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Berechnung der Beteiligungsquote bei mittelbarer Beteiligung an Grundstücksgesellschaft


Der Erwerb einer mittelbaren Beteiligung an einer grundbesitzenden Gesellschaft unterliegt der Grunderwerbsteuer, wenn die erforderliche Beteiligungsquote von 95 Prozent auf jeder Stufe erreicht wird. Einer Ermittlung durch Multiplikation der auf den jeweiligen Beteiligungsstufen bestehenden Beteiligungsquoten erteilte der Bundesfinanzhof (BFH) eine Absage.

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Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter: Bevorzugter Zollverkehr möglich


Die Terroranschläge in New York, Madrid und London haben unsere Welt verändert. Die Europäische Union steht vor einer neuen Herausforderung: Wie kann sie am effektivsten Maßnahmen konzipieren, mit denen sie ihr Handels- und Verkehrssystem erfolgreich vor Terrorismus schützen kann, ohne dabei den Wirtschaftsverkehr übermäßig zu beeinträchtigen? Einen attraktiven Mittelweg eröffnet der "Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte".

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Schwarzgeldbekämpfungsgesetz: Neue Regeln für die Selbstanzeige geplant


Nach anfänglichen Bestrebungen, die strafbefreiende Selbstanzeige im Wege des Jahressteuergesetzes 2010 zu reformieren, wurde nunmehr ein Entwurf für ein „Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung“ (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz) erarbeitet, das als Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP am 14. Dezember 2010 in den Bundestag eingebracht wurde.

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EuGH-Vorlage zu den Voraussetzungen einer innergemeinschaftlichen Lieferung


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) unter anderem die Fragen vorgelegt, ob eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung nur dann anzunehmen ist, wenn der Steuerpflichtige die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Erwerbers buchmäßig nachweist und ob es eine Rolle spielt, dass es sich bei dem Erwerber um einen in einem Drittland ansässigen Unternehmer handelt, der in keinem Mitgliedstaat umsatzsteuerrechtlich registriert ist.


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