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Steuern & Recht

Praxishandbuch: 50 Musterfälle zum Internationalen Steuerrecht


Die Beratung von Unternehmen mit Auslandsbezug gehört zu den lukrativsten aber auch kompliziertesten Betätigungsfeldern des Steuerberaters. Dass Fachliteratur zu dieser schwierigen Materie auch anschaulich und leicht verständlich aufbereitet werden kann, beweist Prof. Dr. Dieter Endres in seinem Praxishandbuch: 50 Musterfälle zum Internationalen Steuerrecht

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Europäischer Gerichtshof: Umsatzsteuerpflicht bei der Verwaltung von Zahlungsplänen


Mit seinem Urteil vom 28. Oktober 2010 hat der Europ√§ische Gerichtshof entschieden: Die Verwaltung von Zahlungspl√§nen, die unter anderem darin besteht, die f√§lligen Betr√§ge im Lastschriftverfahren von den Bankkonten der Schuldner einzuziehen und die eingegangenen Betr√§ge gegen√ľber dem Gl√§ubiger abzurechnen, ist als umsatzsteuerpflichtige ‚ÄěEinziehung von Forderungen‚Äú zu behandeln. ‚Äď Wie das hohe Gericht seine Rechtsauffassung begr√ľndete, erl√§utern Ihnen Kristin Ladewig und Sylvia Neubert.

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Die elektronische Bilanz nach Paragraf 5 b Einkommensteuergesetz


Wurde die Steuerbilanz lange Zeit nicht als eigenst√§ndige Bilanz gew√ľrdigt, hat sich das durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts ge√§ndert. Einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer selbstst√§ndigen Steuerbilanz markiert die elektronische Datenfern√ľbertragung von Steuer- oder Handelsbilanzen mit steuerlichen √úberleitungsrechnungen nach ¬ß 5 b Einkommensteuergesetz. Nachdem Sie sich in der Ausgabe April/Mai 2010 Ihrer Fachnachrichten pwc: steuern+recht √ľber die Aspekte der integrierten Steuerbuchf√ľhrung informieren konnten, beleuchtet der aktuelle Beitrag, welche zus√§tzlichen Anforderungen und Chancen sich aus der vorgesehenen Verpflichtung zur elektronischen Datenfern√ľbertragung ergeben.

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Der elektronische Entgeltnachweis auf dem Pr√ľfstand


Seit dem 1. Januar 2010 ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, Einkommens- und Besch√§ftigungsdaten der Mitarbeiter, die so genannten elektronischen Entgeltnachweise, einer zentralen Speicherstelle zu melden. Grundlage des Verfahrens ist das Gesetz √ľber das Verfahren des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Verfahrensgesetz) vom 7. Oktober 2008. Die elektronische Form der Daten√ľbermittlung wird 2012 das Antragsverfahren auf Papier abl√∂sen. ‚Äď Was sich √§ndert, fasst der folgende Beitrag f√ľr Sie zusammen.

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Emissionszertifikate: Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht schafft Klarheit


Die Bundesanstalt f√ľr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in einem √ľberarbeiteten Merkblatt vom 12. Oktober 2010 ihre Verwaltungsauffassung zum Handel mit Emissionszertifikaten klargestellt: Termingesch√§fte mit Emissionszertifikaten k√∂nnen ‚Äď auch wenn sie physisch erf√ľllt werden ‚Äď Finanzinstrumente sein und damit eine Erlaubnispflicht der involvierten Unternehmen ausl√∂sen.

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Uneinbringlichkeit einer Forderung: keine √Ąnderung des Entgelts aufgrund Abtretung


Der Bundesfinanzhof hat mit seinem Urteil vom 20. Mai 2010 mit Bezug auf das Umsatzsteuergesetz entschieden: Ein Entgelt kann auch nach seiner Vereinnahmung uneinbringlich im Sinne des Paragrafen 17 Absatz 2 Nummer 1 werden. Der Fall tritt dann ein, wenn erstens der Unternehmer nach den R√ľckzahlungsvoraussetzungen, die bei der Vereinnahmung vereinbart wurden, zur Herausgabe des vereinnahmten Entgelts verpflichtet ist, es zweitens dementsprechend zu einer R√ľckgew√§hr des Entgelts kommt und der Unternehmer drittens seinen Entgeltanspruch auch nicht anderweitig durchsetzen kann.

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Bundesfinanzhof kl√§rt Nachweis f√ľr Ans√§ssigkeit eines Leistungsempf√§ngers im Drittland bei Sortengesch√§ft


Die Frage, ob Sortengesch√§fte Lieferungen und sonstige Leistungen sind, ist nicht neu. Der Bundesfinanzhof bezieht in seiner Entscheidung vom 19. Mai 2010 zu diesem Thema jetzt noch einmal klar Stellung. Au√üerdem konkretisiert er die Nachweispflichten, die einen Vorsteuerabzug bei steuerfreien Sortengesch√§ften mit Kunden aus dem Drittland erm√∂glichen. Der folgende Beitrag informiert Sie √ľber die aktuelle Entscheidung und gibt Ihnen zus√§tzlich Hinweise, wie Sie auch bei anderen Sachverhalten geeignete Nachweise f√ľhren k√∂nnen.

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Cloud Computing: Die Unternehmens-IT zieht es mehr und mehr in die Wolke


Computerressourcen sinnvoll zu verteilen stellt jeden Unternehmer vor Probleme. Cloud Computing ist ein neues Konzept f√ľr dieses Problem und wird als Inbegriff des technischen Fortschritts im Web bezeichnet. Und so funktioniert es: Die IT wird nicht mehr unternehmensintern in eigenen Rechenzentren betrieben, sondern kommt aus der Steckdose. Mit dem sogenannten ‚ÄěCloud Computing‚Äú beziehen Unternehmen IT-Ressourcen per Internet ‚Äď flexibel, wirtschaftlich und nahezu unbegrenzt. Rechnerkapazit√§ten, Datenspeicher und Anwendungen m√ľssen nicht mehr oder nicht in vollem Umfang von den Unternehmen vorgehalten und betrieben werden. Das spart Kosten und er√∂ffnet neue Gestaltungsm√∂glichkeiten. Viele Firmen sind jedoch noch skeptisch: Zu gro√ü scheint die Gefahr, dass Unternehmensdaten in fremde H√§nde gelangen oder wichtige Systeme ausfallen. Doch Daten und Systeme √ľber ‚Äěvirtuelle Wolken‚Äú zu beziehen, verspricht echte Wettbewerbsvorteile.

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Laufende Gewinnzurechnung des ausscheidenden Mitunternehmers bei abweichendem Wirtschaftsjahr


In seinem Urteil vom 18. August 2010 befasste sich der Bundesfinanzhof mit folgender Frage: In welchem Veranlagungszeitraum ist der Gewinn eines ausscheidenden Mitunternehmers zu erfassen, wenn die Mitunternehmerschaft √ľber ein abweichendes Wirtschaftsjahr verf√ľgt? ‚Äď Wie das Gericht entschied und wie es seine Entscheidung begr√ľndete, fasst der folgende Beitrag f√ľr Sie zusammen.

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