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Steuern & Recht

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Bemessungsgrundlage für 1%-Regelung bei Nutzung eines ausländischen Kfz


Existiert für das betrieblich genutzte Kfz kein inländischer Bruttolistenpreis und ist das Fahrzeug auch nicht mit einem Modell bau- oder typengleich, für welches ein inländischer Bruttolistenpreis existiert, muss der inländische Bruttolistenpreis geschätzt werden. Weiterlesen

Kein Abzug bei betrieblicher Nutzung eines zum Betriebsvermögen des Ehegatten gehörenden PKW


Nutzt ein Steuerpflichtiger in seinem Betrieb gelegentlich einen zum Betriebsvermögen seines Ehegatten gehörenden PKW, ohne hierfür Aufwendungen zu tragen, kann er für die betriebliche Nutzung keine Betriebsausgaben abziehen. Der Bundesfinanzhof geht davon aus, dass die Nutzung des PKW durch die Anwendung der sog. 1%-Regelung durch den Ehegatten abgegolten ist. Weiterlesen

Methode zur Ermittlung der Kfz-Privatnutzung muss ganzjährig beibehalten werden


Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Fahrtenbuchmethode zur Bestimmung der Kfz-Privatnutzung nur dann zu Grunde gelegt werden kann, wenn der Arbeitnehmer das Fahrtenbuch für den gesamten Veranlagungszeitraum führt und dass ein unterjähriger Wechsel von der Pauschalwertmethode (1 %-Regelung) hin zur Fahrtenbuchmethode für dasselbe Fahrzeug nicht zulässig ist. Weiterlesen

Entwurf des Finanzministeriums zur Privatnutzung von Elektrofahrzeugen


Mit Schreiben vom 15. Januar 2014 hat das Bundesfinanzministerium ein Entwurfsschreiben zur gesetzlichen Änderung der Ermittlung des privaten Nutzungsvorteils bei der Nutzung von Elektro- und Hybridelektrofahrzeugen an bestimmte Verbände versandt. Diesen wird nun bis zum 14. Februar 2014 Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Weiterlesen

1-Prozent-Regelung bei Überlassung mehrerer Firmenwagen zur Privatnutzung


Der Bundesfinanzhof hat sich in einem aktuell veröffentlichten Urteil dazu geäußert, dass in Fällen, in denen einem Arbeitnehmer durch seinen Arbeitgeber gleich zwei Firmenwagen zur privaten Nutzung überlassen werden und es an ordnungsgemäßen Fahrtenbüchern fehlt, der in der Überlassung der Fahrzeuge zur Privatnutzung liegende geldwerte Vorteil für jedes Fahrzeug nach der 1-Prozent-Regelung zu berechnen ist. Damit beantwortete er die im Streitfall vorliegende Frage. Weiterlesen

Anwendung der 1 %-Regelung auch bei fehlender Privatnutzung


In vier Urteilen hat der Bundesfinanzhof zur Frage des geldwerten Vorteils bei privater Nutzung eines Firmenwagens Stellung genommen. Tenor: Die unentgeltliche oder verbilligte Zurverfügungstellung eines Fahrzeugs zur privaten Nutzung durch den Arbeitgeber führt beim Arbeitnehmer auch dann zu einem steuerpflichtigen Vorteil, wenn dieser das Fahrzeug tatsächlich nicht privat nutzt. Weiterlesen

Lohnsteuerliche Behandlung der vom Arbeitnehmer selbst getragenen Aufwendungen bei Kfz-Überlassung


Das Bundesfinanzministerium hat zur lohnsteuerlichen Behandlung der vom Arbeitnehmer selbst getragenen Aufwendungen für ein betriebliches Kfz Stellung genommen: Während pauschale oder nach gefahrenen Kilometern bemessene Entgeltzahlungen den steuerlichen Nutzungswert mindern, gilt dies für die Übernahme einzelner, spezifischer Kfz-Kosten durch den Arbeitnehmer nicht. Weiterlesen

Steuernachrichten zum Hören: Dienstwagen – Keine Anwendung der 1 %-Regelung bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte


Die Anwendung der 1 %-Regelung setzt voraus, dass der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen hat. Nach Ansicht des Bundesfinanzhofs rechtfertigt sich der Ansatz eines lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteils nur insoweit, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ausdrücklich gestattet, den Dienstwagen privat zu nutzen. Allein die Gestattung der Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte begründe indes noch keine Überlassung zur privaten Nutzung. Weiterlesen

1 %-Reglung auf Basis Bruttolistenneupreis verfassungskonform


Der Bundesfinanzhof hat erneut bekräftigt, dass die Bewertung der privaten Nutzung eines vom Arbeitgeber dem Arbeitnehmer überlassenen Dienstwagens nach der 1 %-Regelung insoweit verfassungsgemäß ist, als der Nutzungswert nach dem inländischen Bruttolistenpreis bei der Erstzulassung bemessen wird. Eine Anpassung dieser Bemessungsgrundlage an veränderte Markverhältnisse durch den Gesetzgeber ist nicht notwendig. Weiterlesen

Keine Anwendung der 1 %-Regelung bei Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte


Die Anwendung der 1 %-Regelung setzt voraus, dass der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter tatsächlich einen Dienstwagen zur privaten Nutzung überlassen hat. Nach Ansicht des Bundesfinanzhofs (BFH) rechtfertigt sich der Ansatz eines lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteils nur insoweit, als der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer ausdrücklich gestattet, den Dienstwagen privat zu nutzen. Allein die Gestattung der Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte begründe indes noch keine Überlassung zur privaten Nutzung.

 

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