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Steuern & Recht

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Reisevorleistungen: Anwendungsvorrang des Unionsrechts vor nationalem Recht


Bei Bezug von Reisevorleistungen von einem in einem anderen EU-Staat ansässigen Unternehmer kann sich ein deutscher Reiseunternehmer unmittelbar auf das für ihn günstigere Unionsrecht nach Art. 306 ff. der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie berufen mit der Folge, dass der Ort der Leistung im Ausland ist und er hierfür als Leistungsempfänger nicht die Steuer schuldet. Weiterlesen