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Steuern & Recht

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Beteiligungsgrenze von 1 % verfassungsgemäß


Die Beteiligungsgrenze von 1% gem. § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG ist verfassungsgemäß und bewegt sich im Rahmen der zulässigen gesetzgeberischen Gestaltungsfreiheit. Der Bundesfinanzhof sieht darin ein praktikables Kriterium zur Abgrenzung steuerbarer und nicht steuerbarer Anteilsveräußerungen. Weiterlesen

Beteiligungsgrenze und wesentliche Beteiligung innerhalb der letzten f√ľnf Jahre


Das Tatbestandsmerkmal der wesentlichen Beteiligung ‚Äěinnerhalb der letzten f√ľnf Jahre‚ÄĚ i.S. des ¬ß 17 Abs.1 Satz 4 EStG a.F. ist f√ľr jeden abgeschlossenen Veranlagungszeitraum nach der jeweils geltenden Beteiligungsgrenze zu bestimmen und richtet sich nicht (r√ľckwirkend) nach der im Jahr der Ver√§u√üerung geltenden Wesentlichkeitsgrenze.

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BMF nimmt erneut zur r√ľckwirkenden Absenkung der Beteiligungsgrenze Stellung


Das Bundesfinanzministerium (BMF) befasst sich erneut mit den Auswirkungen des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts aus 2010 zur Herabsenkung der Wesentlichkeitsgrenze bei Veräußerungen von Anteilen an Kapitalgesellschaften, diesmal in Bezug auf Einlagen und Einbringungen.

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R√ľckwirkende Absenkung der Beteiligungsgrenze


Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) nimmt zu ausgew√§hlten Fragen hinsichtlich der r√ľckwirkenden Absenkung der Beteiligungsgrenze in Paragraf 17 Absatz 1 Satz 4 Einkommensteuergesetz (EStG) Stellung. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Juli 2010 die r√ľckwirkende Anwendung der Beteiligungsgrenze f√ľr die Zeit bis zum 31. M√§rz 1999 kritisiert.

 

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