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Steuern & Recht

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Unrichtige Rechtsbehelfsbelehrung und Berechnung der 110 ‚ā¨-Freigrenze bei Betriebsveranstaltungen


Weist die Rechtsbehelfsbelehrung entgegen dem Wortlaut des ¬ß 357 Abs. 1 Satz 1 AO i.d.F. des Gesetzes vom 25. Juli 2013 nicht auf die M√∂glichkeit der elektronischen Einreichung des Einspruchs hin, ist die Rechtsbehelfsbelehrung unrichtig i.S. des ¬ß 356 Abs. 2 AO. Die Einspruchsfrist betr√§gt dann ein Jahr. Bei der Ermittlung, ob die 110 ‚ā¨-Freigrenze √ľberschritten ist und deshalb Leistungen eines Arbeitgebers aus Anlass einer Betriebsveranstaltung als Arbeitslohn zu werten sind, kommt die Aufteilung der Gesamtkosten auf Personen, die mit der Durchf√ľhrung der Veranstaltung betraut sind und nicht der Belegschaft angeh√∂ren, nicht in Betracht. Aufwendungen des Arbeitgebers f√ľr diesen Personenkreis k√∂nnen jedoch die Gesamtkosten der Betriebsveranstaltung vermindern. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil entschieden. Weiterlesen

Keine Pauschalbesteuerung f√ľr eine allein F√ľhrungskr√§ften vorbehaltene Betriebsveranstaltung


Das Finanzgericht M√ľnster hat entschieden, dass die Lohnsteuer f√ľr eine ausschlie√ülich f√ľr angestellte F√ľhrungskr√§fte ausgerichtete Jahresabschlussfeier nicht mit dem Pauschsteuersatz von 25% erhoben werden darf. Weiterlesen

Steueränderungen 2019: Bundesrat nimmt erstmals Stellung


Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 20. September 2019 erstmals zu dem Entwurf eines „Gesetzes zur weiteren steuerlichen F√∂rderung der Elektromobilit√§t und zur √Ąnderung weiterer steuerlicher Vorschriften‚Äú Stellung genommen.

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