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Steuern & Recht

Steuern & Recht

Ertragsteuerrechtliche Beurteilung der √úberlassung des Namensrechts einer nat√ľrlichen Person


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass der kommerzialisierbare Teil des Namensrechts einer nat√ľrlichen Person unabh√§ngig davon, ob er zivilrechtlich (endg√ľltig) √ľbertragbar ist, ertragsteuerrechtlich ein Wirtschaftsgut und kein blo√ües Nutzungsrecht darstellt. Weiterlesen

Formwechselnde Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft


Mit Urteil vom 10. September 2015 entschied der Bundesfinanzhof, dass ¬ß 3 Umwandlungssteuergesetz der √ľbertragenden K√∂rperschaft neben einem Bewertungswahlrecht auch das Recht gew√§hrt, in ihrer Schlussbilanz selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsg√ľter anzusetzen.

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Unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer bereits im Entstehungsjahr zu bilanzieren


Weist ein Unternehmer Umsatzsteuer doppelt aus, so hat er die zusätzlich geschuldeten Steuern in den Jahren zu passivieren, in denen sie infolge des doppelten Ausweises entstanden sind, und nicht erst im späteren Jahr der Rechnungskorrektur. Weiterlesen

Bilanzierung von Darlehen mit fallenden Zinsen


Ist ein Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden, wenn ein Unternehmen ein Darlehen aufnimmt, dessen Zinssatz √ľber die Laufzeit kontinuierlich abnimmt (ein sogenanntes Step-down-Darlehen¬¨) ‚Äď diese Frage musste der Bundesfinanzhof in seiner Entscheidung vom 27. Juli 2011 kl√§ren. Das Gericht nutzte die Gelegenheit, seine Rechtsprechung zur Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten zu best√§tigen.

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Steuerliche Gewinnermittlung: Ansatz- und Bewertungsvorbehalte bei der √úbernahme von schuldrechtlichen Verpflichtungen


Verpflichtungen k√∂nnen entweder im Wege einer Schuld√ľbernahme oder durch √úbernahme der mit der Verpflichtung verbundenen Lasten (sogenannte Schuldfreistellung) √ľbernommen werden. In einem aktuell ver√∂ffentlichten Schreiben hat das Bundesfinanzministerium (BMF) jetzt dazu Stellung genommen, wie in diesen F√§llen bilanzsteuerrechtliche Ansatz- und Bewertungsvorbehalte anzuwenden sind.

 

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