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Neue Rechtsprechung zum aktienrechtlichen Differenzhaftungsanspruch


Die Aktionäre einer Aktiengesellschaft sind einer Differenzhaftung ausgesetzt, wenn die Einlage, die sie im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung erbringen, den geringsten Ausgabebetrag der dafür erhaltenen Aktien nicht deckt. Im Zusammenhang mit dieser Differenzhaftung gibt es viele ungeklärte Fragen. Der Bundesgerichtshof hatte am 15. November 2011 über einen Fall zu entscheiden, in dem der Insolvenzverwalter der Babcock Borsig AG von der Rechtsnachfolgerin der Preussag AG im Wege der Differenzhaftung einen Betrag von über 170 Millionen Euro fordert. Das Gericht nahm diesen Fall zum Anlass, sich zu einigen Fragen im Zusammenhang mit der aktienrechtlichen Differenzhaftung zu äußern. – Über das Urteil und seine Hintergründe informiert Sie der aktuelle Beitrag.

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