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Steuern & Recht

Steuern & Recht

steuern + recht aktuell – Ausgabe 3, Juli 2012


In dieser Doppelausgabe lesen Sie wissenswertes zum Treaty override, warum der Bundesfinanzhof die Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke in Frage gestellt hat und inwieweit die Regelungen zur beschränkten Erbschaftsteuerpflicht im Visier der EU-Kommission sind. Zahlreiche Hinweise zur aktuellen BFH-Rechtsprechung runden diese Ausgabe ab. 
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E-Bilanz: Update


Die E-Bilanz kommt doch. Nach Korrekturen und Verzögerungen will die Bundesregierung nicht weiter am Zeitplan für die Einführung der E-Bilanz rütteln. Noch Wochen zuvor schürten verschiedene Bundesministerien Gerüchte um eine erneute Verschiebung. Unternehmen müssen damit vom Jahr 2014 an ihre Jahresabschlüsse verpflichtend elektronisch an die Finanzämter übermitteln. Für das Wirtschaftsjahr 2012 oder 2012/2013 steht es den Unternehmen frei, die Bilanz noch auf Papier abzugeben. Neu ist jedoch, dass bislang versprochene Erleichterungen dauerhaft gelten sollen.
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E-Bilanz: Bundesministerien schüren Gerüchte um eine erneute Verschiebung


Die E-Bilanz kommt weiter nur unter Komplikationen voran. Während das Bundesjustizministerium laut Zeitungsberichten gravierende rechtliche und praktische Bedenken gegen die elektronische Version geltend macht, schlägt sich das Bundeswirtschaftsministerium nunmehr auf die Seite der Unternehmen. Die Befürchtung der Wirtschaft: Verbunden mit einem erhöhten Datenaufwand bekommen die Steuerbehörden über die E-Bilanz im Handumdrehen das gläserne Unternehmen.

 

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Vereinheitlichung der Steuerbilanzen unter Dach und Fach: Die elektronische Steuerbilanz besonnen angehen


Die E-Bilanz kommt. Nach langem Tauziehen liegt nun das finale Anwendungsschreiben zur Übermittlung vor. Alle bilanzierenden Unternehmen sind künftig verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse elektronisch an die Finanzbehörden zu übermitteln. Das Bundesfinanzministerium sieht jedoch Übergangs- und Nichtbeanstandungsregelungen vor. Eine dieser wichtigen Übergangsregelungen besagt: Die Finanzverwaltung wird es nicht beanstanden, wenn Bilanz sowie Gewinn-und-Verlust-Rechnung im Erstjahr – nach dem allgemeinen Verständnis also für 2012 – noch in der bisherigen (Papier-) Form eingereicht werden.

 

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Elektronische Steuerbilanz besonnen angehen: Die Verpflichtung zur Übermittlung der E-Bilanz wird erneut verschoben


Nach dem neuerlich überarbeiteten Entwurf des Anwendungsschreibens zur Übermittlung der E-Bilanz wird es die Finanzverwaltung nicht beanstanden, wenn Bilanz und GuV im Erstjahr – nach dem allgemeinen Verständnis – also für 2012 noch in Papierform eingereicht werden. Ferner werden der Mindestumfang der Angabepflichten konkretisiert und die Abgabepflicht für Betriebstätten und steuerbegünstigte Körperschaften sowie juristischen Personen des öffentlichen Rechts geregelt.

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Die elektronische Bilanz nach Paragraf 5 b Einkommensteuergesetz


Wurde die Steuerbilanz lange Zeit nicht als eigenständige Bilanz gewürdigt, hat sich das durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts geändert. Einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer selbstständigen Steuerbilanz markiert die elektronische Datenfernübertragung von Steuer- oder Handelsbilanzen mit steuerlichen Überleitungsrechnungen nach § 5 b Einkommensteuergesetz. Nachdem Sie sich in der Ausgabe April/Mai 2010 Ihrer Fachnachrichten pwc: steuern+recht über die Aspekte der integrierten Steuerbuchführung informieren konnten, beleuchtet der aktuelle Beitrag, welche zusätzlichen Anforderungen und Chancen sich aus der vorgesehenen Verpflichtung zur elektronischen Datenfernübertragung ergeben.

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