PwC

Steuern & Recht

Steuern & Recht

Ermittlung des steuerlichen EBITDA bei mehrstöckigen Personengesellschaften


Die Zinsschranke bestätigt erwartungsgemäß ihre „Gerichtstauglichkeit“. Das Finanzgericht Köln hatte sich mit dem Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums vom 4. Juli 2008 zu beschäftigen – konkret mit der Berechnung des verrechenbaren EBITDA einer Mitunternehmerschaft. Entgegen der Verwaltungsauffassung (in Tz. 42) sei bei der Berechnung des EBITDA einer Mitunternehmerschaft der steuerliche Gewinn einer Tochter-Mitunternehmerschaft nicht abzuziehen. Weiterlesen

Zinsschranke: Zweifelsfragen zum EBITDA-Vortrag und Zinsvortrag


Zwei Landesfinanzbehörden haben mit Anwendungsscheiben zu Fragen des EBITDA-Vortrags und Zinsvortrags unter dem Regime der Zinsschranke (§ 4 h EStG) Stellung genommen. Thema ist auch die Behandlung eines positiven Zinsüberschusses sowie Situationen eines unterjährigen schädlichen Beteiligungserwerbs. Weiterlesen

Ausgewählte Fragen zum „fiktiven“ EBITDA-Vortrag


Im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 entschärfte der Gesetzgeber die Regelungen zur Zinsschranke durch Aufnahme eines EBITDA-Vortrags. Auch wenn der Gesetzvorstoß grundsätzlich zu begrüßen ist, wirft die Praxis doch erhebliche Fragen auf. Einige Fragen zum sogenannten fiktiven EBITDA-Vortrag und ihre zum Teil sehr kontroverse Interpretation in der Literatur greift der aktuelle Beitrag für Sie auf.

Weiterlesen