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Steuern & Recht

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Bedingte Veräußerungsabsicht führt nicht zu gewerblichen Einkünften


Die Grenze zur privaten Vermögensverwaltung in so genannten Ein-Objekt-Fällen wird nicht überschritten, wenn der Steuerpflichtige bei Erwerb oder Bebauung des betreffenden Grundstücks nur eine bedingte Veräußerungsabsicht gehabt hat. Die Annahme einer gewerblichen Tätigkeit setzt nach höchstrichterlicher Meinung die unbedingte Veräußerungsabsicht voraus.

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