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Steuern & Recht

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Keine Steuerpflicht des Veräußerungsgewinns von in Drittstaaten ansässigen Finanzunternehmen


Ver√§u√üerungsgewinne von Finanzunternehmen aus Drittstaaten sind vollst√§ndig von der K√∂rperschaftsteuer befreit. Mit einem diesbez√ľglichen Urteil hat das Hessische Finanzgericht zur Frage Stellung genommen, ob die R√ľckausnahme von der Steuerbefreiung in ¬ß 8b Abs. 7 K√∂rperschaftsteuergesetz f√ľr solche Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute anwendbar ist, die nicht in EU/EWR ans√§ssig sind. Weiterlesen

Absicht des kurzfristigen Eigenhandels eines Finanzunternehmens


Vor dem Finanzgericht M√ľnster war streitig, ob eine GmbH ein Finanzunternehmen im Sinne des ¬ß 8b Abs. 7 Satz 2 K√∂rperschaftsteuergesetz ist, das mit Anteilen in der Absicht eines kurzfristigen Eigenhandelserfolges gehandelt hat und ihre erhaltenen Bez√ľge (Dividenden sowie Gewinne aus der Ver√§u√üerung von Anteilen an K√∂rperschaften) insofern nicht k√∂rperschaftsteuerbefreit sind. Weiterlesen

Sp√§tere Umwidmung von Wertpapieren nicht entscheidend f√ľr Einstufung als Finanzunternehmen


Werden urspr√ľnglich dem Anlageverm√∂gen zugeordnete Wertpapiere aus gesch√§ftspolitischen Gr√ľnden dem Umlaufverm√∂gen zugeordnet und ver√§u√üert, kann dadurch nicht eine nach ¬ß 8b Abs. 7 K√∂rperschaftsteuergesetz sch√§dliche Eigenhandelsabsicht unterstellt werden. Weiterlesen

Finanzunternehmen und Eigenhandelsabsicht


In seinem Urteil vom 12. Oktober 2011 beantwortete der Bundesfinanzhof folgende Frage: Unter welchen Voraussetzungen liegt ein Finanzunternehmen im Sinne des Paragraf 8 b Absatz 7 K√∂rperschaftsteuergesetz (2002) vor? ‚Äď Wie das Gericht entschied und wie es seine Entscheidung begr√ľndete, fasst der folgende Beitrag f√ľr Sie zusammen.


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Gewinne aus kurzfristigem Aktieneigenhandel bei Finanzdienstleistern nicht steuerfrei


In zwei Entscheidungen setzte sich der Bundesfinanzhof mit den Anforderungen auseinander, die an das Vorliegen eines Finanzunternehmens und eines kurzfristigen Einzelhandelserfolgs i.S. von § 8b Abs. 7 S. 2 KStG zu stellen sind. Die bilanzielle Behandlung der Aktien (Anlage- oder Umlaufvermögen) ist dabei kein geeignetes Beurteilungskriterium, es kommt auf die Absicht zum Zeitpunkt des Erwerbs an.

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