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Steuern & Recht

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Gewinnabführungsvertrag bei rückwirkender notarieller Berichtigung nicht wirksam


Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte zu einem Gewinnabführungsvertrag zweier GmbHs Stellung zu nehmen, dessen Mindestlaufzeit im fünften Jahr am 30. 12. (statt am 31. 12.) endete. Dass es sich um einen Tippfehler handelte, war allen Beteiligten klar. Erst im Rahmen einer späteren Außenprüfung wurde dies bemerkt und dann umgehend notariell berichtigt. Steuerlich war das Bemühen vergeblich, die Organschaft scheiterte von Anbeginn. Weiterlesen