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Steuern & Recht

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Besteuerung der offenen RĂŒcklage bei Formwechsel einer Kapital- in eine Personengesellschaft


Im Fall des Formwechsels von einer Kapital- in eine Personengesellschaft ist die Besteuerung der offenen RĂŒcklagen der Kapitalgesellschaft bei umwandlungssteuerrechtlich fiktiv als eingelegt behandelten Anteilen als Gewinn der Gesamthand und nicht als Sondergewinn des bisherigen Anteilseigners zu behandeln.  Weiterlesen

RĂŒckwirkender Teilwertansatz bei mehrstöckiger Personengesellschaft aufgrund formwechselnder Umwandlung


Der Formwechsel einer Personenobergesellschaft in eine Kapitalgesellschaft innerhalb von sieben Jahren nach einer BuchwertĂŒbertragung eines Wirtschaftsguts von einer Tochter-Personengesellschaft auf eine Enkel-Personengesellschaft fĂŒhrt nach dem VerstĂ€ndnis des NiedersĂ€chsischen Finanzgerichts zum rĂŒckwirkenden Teilwertansatz gem. § 6 Abs. 5 Satz 6 Einkommensteuergesetz. Weiterlesen

RĂŒckwirkende Einbringung in Kapitalgesellschaft bei Nichtvorliegen eines Einlagegegenstands


Die formwechselnde Umwandlung einer OHG in eine GmbH mit steuerlicher RĂŒckwirkung ist nach einem Urteil des NiedersĂ€chsischen Finanzgerichts ausgeschlossen, wenn die OHG im Zeitpunkt des Umwandlungsbeschlusses bereits keiner TĂ€tigkeit mehr nachgeht. Weiterlesen

Kein Wegfall der gewerbesteuerlichen Verluste bei Formwechsel des Mitunternehmers


Der Formwechsel einer GmbH als Mitunternehmerin einer Personengesellschaft in eine Kommanditgesellschaft fĂŒhrt nicht zum anteiligen Wegfall der UnternehmeridentitĂ€t und damit der gewerbesteuerlichen VerlustvortrĂ€ge bei der Personengesellschaft. Weiterlesen

Gewerbesteueranrechnung fĂŒr VerĂ€ußerungsgewinne nach Umwandlung einer Organgesellschaft


Die im Anschluss an die Umwandlung einer Organgesellschaft in eine Personengesellschaft erzielten und mit Gewerbesteuer belasteten VerĂ€ußerungs- und Aufgabegewinne unterliegen der SteuerermĂ€ĂŸigung des § 35 Abs. 2 Einkommensteuergesetz, obwohl eine ErmĂ€ĂŸigung nach dem Wortlaut des Umwandlungssteuergesetzes ausgeschlossen ist. Weiterlesen

Grunderwerbsteuer bei Umwandlung der KG in eine GmbH


Die formwechselnde Umwandlung einer KG in eine GmbH fĂŒhrt zu einer schĂ€dlichen AnteilsverĂ€nderung und zur grunderwerbsteuerpflichtigen Übertragung des gesamthĂ€nderisch gehaltenen Grundbesitzes der KG – der GrundstĂŒckswert muss nach den Vorgaben im Bewertungsgesetz ermittelt werden. Weiterlesen

Grunderwerbsteuer fĂŒr Gesellschafterwechsel bei einer grundstĂŒcksbesitzenden Personengesellschaft


GrundsĂ€tzlich sind VerĂ€nderungen der Beteiligungsquote und Wechsel der Gesellschafter keine grunderwerbsteuerlich relevanten VorgĂ€nge, denn es liegen keine RechtsgeschĂ€fte vor, die einen Anspruch auf Übereignung begrĂŒnden. Die gesamthĂ€nderische Zurechnung der GrundstĂŒcke im Gesellschaftsvermögen wird nĂ€mlich durch einen Gesellschafterwechsel nicht berĂŒhrt. Gehört zum Vermögen einer Personengesellschaft ein inlĂ€ndisches GrundstĂŒck und Ă€ndert sich innerhalb von fĂŒnf Jahren der Gesellschafterbestand unmittelbar oder mittelbar dergestalt, dass mindestens 95 Prozent der Anteile am Gesellschaftsvermögen auf eine neue Gesellschaft ĂŒbergehen, gilt dies indes als steuerlich wirksames RechtsgeschĂ€ft. Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs untermauert diese Sichtweise.

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