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Steuern & Recht

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Gewerbesteuerlicher Verlustvortrag bei Beteiligung eines Kommanditisten als atypisch stiller Gesellschafter der KG


Bringt eine Personengesellschaft ihren Gewerbebetrieb in eine andere Personengesellschaft ein, können vortragsfähige Gewerbeverluste bei fortbestehender Unternehmensidentität mit dem Teil des Gewerbeertrags der Untergesellschaft verrechnet werden, der auf die Obergesellschaft entfällt. Mit dem auf andere Gesellschafter der Untergesellschaft entfallenden Teil des Gewerbeertrags können Verluste aus der Zeit vor der Einbringung nach Auffassung des Bundesfinanzhofs auch dann nicht verrechnet werden, wenn ein Gesellschafter der Obergesellschaft zugleich Gesellschafter der Untergesellschaft ist.

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Kein gewerbesteuerliches Schachtelprivileg bei qualifiziertem Anteilstausch


Bei Prüfung des stichtagsbezogenen gewerbesteuerlichen Schachtelprivilegs sind Vorbesitzzeiten einer im Privatvermögen gehaltenen Beteiligung, die durch einen unterjährigen mehrheitsvermittelnden qualifizierten Anteilstausch in eine Kapitalgesellschaft eingebracht wurde, nicht anzurechnen. Weiterlesen

steuern + recht aktuell – Ausgabe 3, April/Mai 2014


Beschränkung des Werbungskostenabzugs bei der Abgeltungsteuer auf dem Prüfstand, Nachbesserungen bei Höchstbetragsberechnung zur Anrechnung ausländischer Steuern notwendig, Nichtabzugsfähigkeit der Gewerbesteuer ist verfassungsgemäß und vier BFH-Urteile zu verdeckten Gewinnausschüttungen bei Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer – dies sind nur einige der zahlreichen Themen der aktuellen Ausgabe. Weiterlesen