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Steuern & Recht

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Deutsch-Franz√∂sische Steuerpolitik: Gr√ľnbuch √ľber Unternehmensbesteuerung ver√∂ffentlicht


Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der franz√∂sische Staatspr√§sident Nicolas Sarkozy beauftragten vergangenen Jahres ihre Finanzminister, Vorschl√§ge f√ľr eine Ann√§herung der K√∂rperschaftsteuerbemessungsgrundlagen und der K√∂rperschaftsteuers√§tze zu unterbreiten. Die Ergebnisse dieser deutsch-franz√∂sischen Zusammenarbeit liegen nunmehr in Form eines sogenannten Gr√ľnbuchs vor. Das hehre Ziel: Durch eine aufeinander abgestimmte Unternehmensbesteuerung neue Wachstumsimpulse zu setzen und Mittelst√§ndlern die grenz√ľberschreitende Arbeit zu erleichtern. Sollten diese √Ąnderungen Gesetz werden, d√ľrfte der Vorschlag der EU-Kommission √ľber eine Gemeinsame konsolidierte K√∂rperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB) damit vom Tisch sein.

 

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Der Richtlinienvorschlag zur GKKB ‚Äď quo vadis, Konzernbesteuerung in der EU?


Am 16. M√§rz 2011 hat die Europ√§ische Kommission ihren bereits seit l√§ngerer Zeit erwarteten Richtlinienvorschlag zur Harmonisierung der Besteuerung grenz√ľberschreitend t√§tiger Unternehmensgruppen in der EU ver√∂ffentlicht: die Gemeinsame Konsolidierte K√∂rperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage.

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EU-Vorschlag zur einheitlichen Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage


Die europ√§ische Kommission hat ein gemeinsames System zur Festlegung  der Steuerbemessungsgrundlage f√ľr Unternehmen, die in der EU t√§tig sind, vorgeschlagen. Durch diese so genannte Gemeinsame Konsolidierte K√∂rperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage sollen steuerliche Hindernisse, mit denen in mehr als einem Mitgliedstaat t√§tige Unternehmen konfrontiert sind, systematisch beseitigt werden.

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