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Steuern & Recht

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Grobes Verschulden bei zu hoch geschätzten Einkünften im Rahmen einer Selbstanzeige


Einen Steuerpflichtigen, der Einkünfte über Jahre nicht nur gegenüber dem Finanzamt nicht erklärt, sondern auch keine Anstrengungen gemacht hat, um deren Höhe in Erfahrung zu bringen und der die hinterzogenen Einkünfte bei der Nacherklärung zu hoch schätzt, um seine vollständige  Straffreiheit sicherzustellen, trifft ein grobes Verschulden. Dies verhindert eine spätere Änderung der ergangenen Steuerbescheide zu seinen Gunsten. Weiterlesen

Überlassung einer komprimierten Elster-Einkommensteuererklärung: grobes Verschulden des Steuerberaters


In einem aktuellen Urteil hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass einen Steuerberater dann grobes Verschulden trifft, wenn er seinem Mandanten durch die Aushändigung einer komprimierten Elster-Einkommensteuererklärung die Möglichkeit nimmt, die in dieser Erklärung gemachten Angaben zu prüfen. Weiterlesen