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Steuern & Recht

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Bauerrichtungskosten unterliegen der Grunderwerbsteuer – oder doch nicht?


Immer wieder gelangt das Thema „einheitliches Vertragswerk“ bei der Grunderwerbsteuer in den Fokus gerichtlicher Überprüfung. Das Niedersächsische Finanzgericht zeigt sich hier trotz der höchstrichterlichen Hinweise aus München sehr beharrlich und hat auch in einem neuerlichen Fall der Klage stattgegeben. Weiterlesen

Keine Grunderwerbsteuer bei unvollständigem mittelbarem Gesellschafterwechsel


Die mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft ist ausschließlich nach wirtschaftlichen Maßstäben zu beurteilen: Der Gesellschafterbestand muss sich unmittelbar oder mittelbar, d. h. auf den weiteren Beteiligungsebenen, im Ergebnis vollständig geändert haben, so der Bundesfinanzhof in einem Urteil zu § 1 Abs. 2a Grunderwerbsteuergesetz. Weiterlesen

Grunderwerbsteuer bei Übertragung eines KG-Anteils von einer GmbH auf Schwesterpersonengesellschaft


Die Befreiungsvorschrift des § 6 Abs. 3 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) kommt nicht zum Zuge, wenn eine 100 prozentige Kommanditbeteiligung von einer GmbH auf eine Gesamthandsgemeinschaft übertragen wird, an der ausschließlich der Alleingesellschafter der GmbH beteiligt ist. Weiterlesen

Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten verfassungswidrig?


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) angerufen, weil er von der Verfassungswidrigkeit der nur noch für die Grunderwerbsteuer (GrESt) bei Anteilsübertragungen maßgebenden Grundbesitzwerte als Bemessungsgrundlage überzeugt ist. Dies steht am Ende einer Reihe von höchstrichterlichen Entscheidungen hierzu.

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Berechnung der Beteiligungsquote bei mittelbarer Beteiligung an Grundstücksgesellschaft


Der Erwerb einer mittelbaren Beteiligung an einer grundbesitzenden Gesellschaft unterliegt der Grunderwerbsteuer, wenn die erforderliche Beteiligungsquote von 95 Prozent auf jeder Stufe erreicht wird. Einer Ermittlung durch Multiplikation der auf den jeweiligen Beteiligungsstufen bestehenden Beteiligungsquoten erteilte der Bundesfinanzhof (BFH) eine Absage.

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