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Steuern & Recht

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Ergebnisvorab bei vermögensverwaltender Personengesellschaft


Bei einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft ist die Haftungsvergütung – unabhängig von ihrer Qualifikation als Ergebnisvorab oder Sondervergütung – steuerlich nicht anzuerkennen, wenn die Personengesellschaft weder einen Überschuss noch Einnahmen in Höhe der vereinbarten Vergütung erzielt hat und die Vergütung tatsächlich auch nicht ausgezahlt worden ist. Weiterlesen

Umsatzsteuer: Haftungsvergütung einer Personalgesellschaft an einen persönlich haftenden Gesellschafter


Das Bundesministerium der Finanzen schließt sich beim Thema Haftungsvergütung mit seinem Schreiben vom 14. November 2011 der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs an und gibt die bisherige Auffassung der Verwaltung auf. Den Umsatzsteuer-Anwendungserlass hat die Behörde entsprechend angepasst.

 

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Haftungsvergütung als Entgelt für steuerpflichtige Leistung


Nachdem der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 3. März 2011 die Geschäftsführung, die Vertretung und die Haftung eines Komplementärs umsatzsteuerlich als einheitliche Leistung beurteilt hat, ist dieser Auffassung nunmehr die Verwaltung gefolgt und hat den Umsatzsteuer-Anwendungserlass entsprechend angepasst.

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Haftungsvergütung des Komplementärs als Entgelt für eine steuerpflichtige Leistung


Wie sind Haftungsvergütungen eines Komplementärs umsatzsteuerlich zu behandeln? – Diese Frage beantwortete der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 3. März 2011. Der folgende Beitrag informiert Sie über die Entscheidung.

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Haftungsvergütung geschlossener Fonds: Leistung des Komplementärs insgesamt umsatzsteuerpflichtig


Die Haftung des geschäftsführungs- und vertretungsberechtigten Komplementärs ist Teil einer einheitlichen Leistung, die Geschäftsführung, Vertretung und Haftung umfasst. Für den auf die Haftung entfallenden Vergütungsanteil besteht keine Steuerfreiheit. Mit dem aktuell veröffentlichten Urteil entschied der Bundesfinanzhof (BFH) damit, dass  sog. Haftungsvergütungen, die geschlossene Fonds an ihre Gesellschafter zahlen, nicht umsatzsteuerfrei sind. Das Urteil betrifft nicht nur Immobilienfonds, sondern alle als Personen- oder Personenhandelsgesellschaften konzipierten Fonds, die ihren geschäftsführungs- und vertretungsbefugten Gesellschaftern gewinnunabhängige Haftungsvergütungen zahlen und die aufgrund ihrer beispielsweisen vermögensverwaltenden Tätigkeit nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind. Keine Auswirkungen hat das Urteil auf Fonds, die entweder zum Beispiel als Leasingfonds originär umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringen oder bei der Vermietung von Geschäftsimmobilien aufgrund einer sog. Option zur Umsatzsteuerpflicht zum Vorsteuerabzug berechtigt sind.

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