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Steuern & Recht

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Kein Besteuerungsrückfall für Vergütung von Piloten ausländischer Fluggesellschaften


Der Bundesfinanzhof hatte sich in zwei nahezu identischen Entscheidungen erneut mit sog. „Pilotenfällen“ zu beschäftigen (Treaty override/Rückfall des Besteuerungsrechts nach § 50d Abs. 9 Einkommensteuergesetz). Die Piloten waren jeweils in Deutschland ansässig und für die britische Zweigniederlassung einer US-Fluggesellschaft bzw. für eine irische Fluggesellschaft tätig. Der BFH verneint die Anwendung der Vorschrift, wenn die betreffenden Einkünfte im Ausland nur teilweise (und nicht insgesamt) steuerbefreit sind. Weiterlesen

Besteuerung eines im Inland ansässigen Piloten einer österreichischen Fluggesellschaft


Vergütungen für Dienstleistungen, die ein in Deutschland ansässiger Pilot einer in Österreich ansässigen Fluggesellschaft an Bord eines Luftfahrzeuges im internationalen Verkehr erbringt, werden in Deutschland unter Anrechnung der österreichischen Steuer besteuert. Die im Doppelbesteuerungsabkommen vorgesehene Anwendung der Anrechnungs- statt der Freistellungsmethode ist nicht gleichheitswidrig. Weiterlesen

Besteuerung des Bordpersonals nach DBA-Schweiz


Das Bundesfinanzministerium befasst sich mit der Besteuerung des Bordpersonals nach dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz aufgrund des Revisionsprotokolls vom 27. Oktober 2010. Dort sind Einzelheiten für die Besteuerung für die Veranlagungszeiträume 2012 bis 2016 festgelegt. Hierzu erfolgt jetzt eine klarstellende Verlautbarung der Verwaltung. Weiterlesen