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Steuern & Recht

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Finanzministerium klärt Zweifelsfragen zum neuen Investmentsteuergesetz


In einem erst am 24. November 2017 veröffentlichten Schreiben beschäftigt sich das Bundesfinanzministerium mit dringliche Fragen der Deutschen Kreditwirtschaft und des Bundesverbandes Investment und Asset Management e. V. zur Anwendung des Investmentsteuergesetzes in der am 1. Januar 2018 geltenden Fassung. Weiterlesen

steuern + recht aktuell – Ausgabe 8, August 2015


Themen dieser Ausgabe (u. a.): Neues DBA mit China geplant, Diskussionsentwurf zur Reform des InvStG und zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, Tarifbegünstigung bei nur anteiliger Veräußerung von KG-Anteilen, Besteuerung von Piloten im internationalen Luftverkehr und Wertaufholung bei Beteiligungen an Organgesellschaften. Weiterlesen

Auslegungsfragen zur vermögensverwaltenden Tätigkeit von Investmentfonds


Das Bundesfinanzministerium nimmt zur Auslegung des  § 1 Abs. 1b Nr. 3 Investmentsteuergesetz Stellung, insbesondere zur Frage der Abgrenzung einer unschädlichen Vermögensverwaltung von der aktiven unternehmerischen Bewirtschaftung der Vermögensgegenstände. Weiterlesen

Auslegung des Investmentsteuergesetzes bei Personen-Investitionsgesellschaften


Das Bundesfinanzministerium trifft einige klarstellende Anmerkungen zum Anwendungsbereich des § 18 Investmentsteuergesetz. Dabei wird explizit und kurz auf die Wahrnehmung von steuerlichen Pflichten eines Vertreters einer Investmentkommanditgesellschaft und auf die gesonderte und einheitliche Feststellung der Einkünfte eingegangen. Weiterlesen

Finanzverwaltung zu Neuregelungen des Investmentsteuergesetzes durch AIFM-StAnpG


Das AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz bringt eine erhebliche Erweiterung des Anwendungsbereichs des Investmentsteuergesetzes mit sich. In zwei Schreiben hat sich das Bundesfinanzministerium aktuell zu ausgewählten Themen des gesetzlichen Revirements geäußert. Weiterlesen

„Weißer Rauch aus Berlin“ – AIFM-StAnpG verabschiedet: Erhebliche Erweiterung des Anwendungsbereichs des Investmentsteuergesetzes und weitere Änderungen


Die neuen Regelungen des Investmentsteuergesetzes (InvStG) aufgrund des AIFM-StAnpG sind von großer Bedeutung, nicht nur für die Asset Management Branche. Das AIFM-StAnpG wurde nunmehr vom Bundesrat verabschiedet und tritt einen Tag nach seiner Verkündung in Kraft. Im Folgenden haben wir für Sie die wesentlichen Änderungen zusammengefasst.

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BMF zur Aufteilung anrechenbarer Quellensteuern bei Investmentfonds


Durch das Jahressteuergesetz 2010 wurden einige Neuerungen im Investmentsteuergesetz (InvStG) eingeführt. Dazu hatte das Bundesfinanzministerium (BMF)bereits mit Schreiben vom 10. Februar 2011 zur Frage von Übergangserleichterungen Stellung genommen. Jetzt werden bestehende Zweifelsfragen zur Aufteilung anrechenbarer Quellensteuern auf Zinsen und REIT-Dividenden besprochen.

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Beschränkung des Abzugsverbots für negative Aktiengewinne auf Auslandsbeteiligungen


Die Beschränkung des Abzugsverbotes für negative Aktiengewinne, die auf Beteiligungen inländischer Investmentvermögen an ausländischen Kapitalgesellschaften beruhen und durch Veräußerung oder Rückgabe von Anteilen an inländischen Investmentfonds im Jahre 2001 realisiert wurden, verstößt gegen Europarecht (Artikel 56 EG). Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat hierzu ein Anwendungsschreiben für die Praxis herausgegeben.

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Änderung des Investmentsteuergesetzes durch OGAW-IV Umsetzungsgesetz


Das Bundeskabinett hat am 15. Dezember 2010 den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie 2009/65/EG zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (kurz: OGAW IV-Richtlinie) beschlossen. Das Bundesministerium der Finanzen weist in einem diesbezüglichen Schreiben darauf hin, dass in Artikel 9 des Gesetzentwurfs zwei Regelungen enthalten sind, die bereits vor dem Inkrafttreten des Gesetzes anzuwenden sind.

 

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