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Steuern & Recht

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Steuerliche Anerkennung von Verlusten aus Knock-Out-Zertifikaten


Hat ein Steuerpflichtiger in Knock-Out-Zertifikate investiert, die durch Erreichen der Knock-Out-Schwelle verfallen, kann er den daraus resultierenden Verlust nach der seit 1.Januar 2009 unverändert geltenden Rechtslage im Rahmen seiner Einkünfte aus Kapitalvermögen abziehen. Mit seinem Urteil wendet sich der Bundesfinanzhof gegen die Auffassung der Finanzverwaltung. Weiterlesen

Keine Berücksichtigung von Verlusten durch Verfall sog. Knock-out-Produkte


Verfällt eine Option automatisch (d. h. ohne aktive Beteiligung/Zutun des Steuerpflichtigen) mit dem Überschreiten einer bestimmten Kursschwelle durch den zugrunde liegenden Basiswert, ist der Tatbestand des privaten Veräußerungsgeschäftes nach § 23 Einkommensteuergesetz nicht erfüllt. – Der Kläger hat inzwischen gegen das ablehnende Urteil des BFH Verfassungsbeschwerde eingelegt. Weiterlesen

Keine Berücksichtigung von Aufwendungen bei verfallenem Termingeschäft


Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb eines so genannten Knock-Out-Zertifikats sind steuerlich ohne Bedeutung, wenn der Erwerber das darin verbriefte Recht auf Differenzausgleich nicht innerhalb eines Jahres ausübt oder veräußert, sondern es verfallen lässt. Weiterlesen