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Steuern & Recht

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Optionseinräumung auch bei Abschluss eines sog. Kombinationsgeschäfts kein Termingeschäft


Der Bundesfinanzhof hat bezüglich der im Bereich der privaten Vermögensverwaltung erzielten Einkünfte aus dem Verkauf und dem Kauf von Verkaufsoptionen auf den DAX durch betrags- und zeitidentische Kombinationsgeschäfte zur Begrenzung des Verlustrisikos (sog. Put-Spread-Strategie) seine frühere Rechtsprechung bestätigt. Streitjahr war 2002 und betraf somit die alte Rechtslage, d.h. vor Änderung durch das Unternehmensteuerreformgesetz 2008. Weiterlesen