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Steuern & Recht

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Absicht des kurzfristigen Eigenhandels eines Finanzunternehmens


Vor dem Finanzgericht Münster war streitig, ob eine GmbH ein Finanzunternehmen im Sinne des § 8b Abs. 7 Satz 2 Körperschaftsteuergesetz ist, das mit Anteilen in der Absicht eines kurzfristigen Eigenhandelserfolges gehandelt hat und ihre erhaltenen Bezüge (Dividenden sowie Gewinne aus der Veräußerung von Anteilen an Körperschaften) insofern nicht körperschaftsteuerbefreit sind. Weiterlesen

Gewinne aus kurzfristigem Aktieneigenhandel bei Finanzdienstleistern nicht steuerfrei


In zwei Entscheidungen setzte sich der Bundesfinanzhof mit den Anforderungen auseinander, die an das Vorliegen eines Finanzunternehmens und eines kurzfristigen Einzelhandelserfolgs i.S. von § 8b Abs. 7 S. 2 KStG zu stellen sind. Die bilanzielle Behandlung der Aktien (Anlage- oder Umlaufvermögen) ist dabei kein geeignetes Beurteilungskriterium, es kommt auf die Absicht zum Zeitpunkt des Erwerbs an.

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