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Steuern & Recht

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1 %-Reglung auf Basis Bruttolistenneupreis verfassungskonform


Der Bundesfinanzhof hat erneut bekr√§ftigt, dass die Bewertung der privaten Nutzung eines vom Arbeitgeber dem Arbeitnehmer √ľberlassenen Dienstwagens nach der 1 %-Regelung insoweit verfassungsgem√§√ü ist, als der Nutzungswert nach dem inl√§ndischen Bruttolistenpreis bei der Erstzulassung bemessen wird. Eine Anpassung dieser Bemessungsgrundlage an ver√§nderte Markverh√§ltnisse durch den Gesetzgeber ist nicht notwendig. Weiterlesen

BMF zur Glaubhaftmachung des Privatanteils der Kfz-Nutzung


Das Bundesfinanzministerium (BMF) nimmt zur ertragsteuerlichen Erfassung der Privatnutzung eines betrieblichen Kfz bei Nutzung mehrerer Kraftfahrzeuge und Nutzung durch mehrere Nutzungsberechtigte Stellung und hat sein damaliges Schreiben vom 18. November 2009 insoweit punktuell neu gefasst. Konkret betrifft es die Glaubhaftmachung der Nutzung bestimmter Fahrzeuge. Weiterlesen

Nur im Zeitpunkt der Erstzulassung eingebautes Sonderzubehör erhöht den Listenpreis eines Firmenfahrzeugs


Mit Urteil vom 23. Januar 2009 hatte das Finanzgericht M√ľnster entschieden, dass die Aufwendungen f√ľr die Umr√ľstung eines Fahrzeugs von Benzin- auf Fl√ľssiggasbetrieb als Kosten der Sonderausstattung in die Bemessungsgrundlage f√ľr die Anwendung der 1%- Regelung einzubeziehen sind. Als entscheidend sah das Gericht an, dass der Gasantrieb allein dem bestimmungsgem√§√üen Gebrauch diene und untrennbar mit der Nutzung des Fahrzeugs verbunden sei. Dem widersprach der Bundesfinanzhof in seinem Revisions-Urteil vom 13. Oktober 2010 und stellte grunds√§tzlich fest, dass der Begriff der Sonderausstattung nur werkseitig zus√§tzlich eingebaute Ausstattungen des Fahrzeugs im Zeitpunkt der Erstzulassung erfasst. Die im Urteilsfall nachtr√§glich erfolgte Umr√ľstung des Fahrzeugs auf Gasbetrieb √§ndere somit nicht die Bemessungsgrundlage f√ľr die KFZ-Versteuerung.

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Hinzurechnung der nicht abziehbaren Umsatzsteuer bei Kfz-Privatnutzung


Die aufgrund einer Kfz-Privatnutzung ertragsteuerlich nach Paragraf 12 Nummer 3 Einkommensteuergesetz nicht abziehbare und dem steuerlichen Gewinn hinzuzurechnende Umsatzsteuer ist bei Anwendung der 1 Prozent-Regelung nicht nach ertragsteuerlichen, sondern nach umsatzsteuerlichen Maßstäben zu ermitteln.

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