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Steuern & Recht

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Swapzinsen nach Ablösung der Immobiliendarlehen keine nachträglichen Werbungskosten


Aufgrund von Swapvereinbarungen geleistete Zinsausgleichszahlungen sind nach einem Urteil des Finanzgerichts Münster nicht als nachträgliche Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung anzuerkennen, wenn das Mietobjekt veräußert und das Immobiliendarlehen abgelöst wurde. Weiterlesen

Kein Abzug von Swapkosten als nachträgliche Werbungskosten


Veräußert ein Steuerpflichtiger die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft mit wirtschaftlicher Wirkung auf den Stichtag des Erwerbs an den Veräußerer zurück und soll nur diesem für die gesamte Haltedauer des Steuerpflichtigen das Gewinnbezugsrecht zustehen, ist ein Abzug nachträglicher Finanzierungsaufwendungen des Steuerpflichtigen nach Veräußerung der Beteiligung ausgeschlossen. Weiterlesen

Nachträgliche Werbungskosten: Zinszahlungen eines ehemaligen Gesellschafters wegen der Nachhaftung für Darlehensverbindlichkeiten


Sogenannte „nachträgliche Schuldzinsen“ können nach Ansicht des Bundesfinanzhofs auch nach einer nicht steuerbaren Veräußerung einer zur Vermietung bestimmten Immobilie grundsätzlich weiter als Werbungskosten abgezogen werden, wenn und soweit die Darlehensverbindlichkeiten durch den Veräußerungserlös nicht getilgt werden können.

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Finanzverwaltung bekräftigt Rechtsprechung zu Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten


Die Finanzverwaltung wendet die jüngst ergangenen Urteile des Bundesfinanzhofes zur Abziehbarkeit von Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten grundsätzlich an und hat nun die Voraussetzungen unter Berücksichtigung verschiedener Fallgestaltungen präzisiert. Weiterlesen

steuern + recht aktuell – Ausgabe 2, Februar 2015


Diesmal u.a. zu folgenden Themen: Finanzverwaltung legt EuGH-Entscheidung zu intransparenten Investmentfonds restriktiv aus, britische Vorschriften zum grenzüberschreitenden Verlustausgleich mit EU-Recht konform, Bagatellgrenze bei der Abfärberegelung, nachträgliche Werbungskosten bei EK aus Kapitalvermögen, sowie AfA in der Ergänzungsbilanz bei Erwerb von KG-Anteilen. Weiterlesen

Nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen


Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung, die auf Zeiträume nach der Veräußerung der Beteiligung entfallen, können ab dem Veranlagungszeitraum 2009 nicht als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden.

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Kein Werbungskostenabzug für nachträgliche Schuldzinsen ab 2009


Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung, können nach der Veräußerung der Beteiligung und nach dem Systemwechsel zur Abgeltungsteuer ab 2009 nicht als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden. Weiterlesen

Zinsen auf nachträgliche Anschaffungskosten einer aufgelösten GmbH-Beteiligung sind abzugsfähig


Schuldzinsen für die Finanzierung nachträglicher Anschaffungskosten einer aufgegebenen wesentlichen Beteiligung sind nach der in 2010 erfolgten Rechtsprechungsänderung auch dann Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn der Zeitpunkt der Aufgabe vor 1999 lag. Weiterlesen

Nachträgliche Schuldzinsen als sofort abziehbare Werbungskosten


Schuldzinsen für Darlehen, die der Anschaffung eines vermieteten Wohnobjekts dienen, können auch bei einer steuerbaren Veräußerung der Immobilie weiter als (nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden. Die Finanzverwaltung schließt sich dieser Auffassung des Bundesfinanzhofes grundsätzlich an, allerdings mit kleinen Ergänzungen. Weiterlesen