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Steuern & Recht

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Zwei sog. Goldfinger Modelle zur Verlustnutzung höchstrichterlich bestätigt


Der Bundesfinanzhof hat als sog. „Goldfinger-Modelle“ bekannte Gestaltungen in den Jahren 2006 bis 2010 akzeptiert, bei denen Personengesellschaften durch den Ankauf physischen Goldes Verluste aus Gewerbebetrieb erzielt haben. Diese Gestaltungen können bei den Gesellschaftern zu Steuervorteilen führen. Für ab 2013 durchgeführte Projekte dieser Art hat der Gesetzgeber jedoch mittlerweile einen Riegel vorgeschoben. Weiterlesen

Kein negativer Progressionsvorbehalt für Verluste aus österreichischem Hotelbetrieb


Für Verluste aus einem Hotelbetrieb im EU-Ausland ist kein negativer Progressionsvorbehalt möglich. Der Betrieb von Anlagen, die dem Fremdenverkehr dienen, stellt eine den Progressionsvorbehalt ausschließende passive Betriebsstättentätigkeit dar. Dies verstößt nach Auffassung des Finanzgerichts München auch nicht gegen die Niederlassungsfreiheit. Weiterlesen

Besteuerung von Gold und Goldanlagen


Verluste aus einer Beteiligung an einem vom Steuerpflichtigen selbst gegründeten britischen Unternehmen stellen ein (schädliches) Steuerstundungsmodell dar, wenn auf Grund des vorgefertigten Konzepts eines Dritten die Möglichkeit geboten werden soll, gezielt Verluste zu nutzen – nicht jedoch, wenn eine hinreichend individuelle Gestaltung durch den Steuerpflichtigen selbst vorliegt. Weiterlesen