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Steuern & Recht

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Keine Schenkungsteuer bei Eintritt des Besserungsfalls nach Verkauf des Besserungsscheins


Tritt nach Verkauf einer Forderung einer Kapitalgesellschaft an ihren Gesellschafter mit Besserungsschein zum Verkehrswert der Besserungsfall ein, verwandelt sich der vorherige Verkauf nicht in eine freigebige Zuwendung. Im Rahmen seiner Entscheidung nimmt der Bundesfinanzhof zum Verhältnis von verdeckter Gewinnausschüttung und Schenkungsteuer Stellung. Dessen Ergebnis: Verdeckte Gewinnausschüttungen können nicht als Schenkung besteuert werden. Weiterlesen

Schenkungen zwischen Ehegatten: Möglichkeiten der steuerlichen Reparatur


Auch Vermögensverschiebungen zwischen Ehegatten unterliegen der Schenkungsteuer, wenn der persönliche Freibetrag überschritten wird. Häufig ist dies den Ehegatten gar nicht bewusst. Sie machen sich beispielsweise keine Gedanken darüber, wenn Gelder auf gemeinschaftliche Konten eingezahlt werden.

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Löst eine disquotale Einlage zukünftig Schenkungsteuer aus?


Mit dem Ländererlass vom 20. Oktober 2010 schloss sich die Finanzverwaltung – bis auf Ausnahmen besonders in Fällen eines Gesamtplans – der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs vom 9. Dezember 2009 an: Nach dieser Rechtsprechung handelt es sich bei der disquotalen Einlage eines Gesellschafters in die Kapitalgesellschaft, die in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Gemeinschaftszweck steht, um keine schenkungsteuerbare Bereicherung bei den anderen Anteilseignern, deren Wert der Anteile dadurch steigt. In letzter Zeit wurde jedoch immer häufiger diskutiert, ob Einlagen, die von den Beteiligungsquoten abweichen, nicht den Tatbestand einer freigebigen Zuwendung nach § 7 Absatz 1 Nummer 1 Erbschaftssteuergesetz erfüllen. – Was Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft beachten sollten, fasst der aktuelle Beitrag für Sie zusammen.

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Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen


In seinem Schreiben vom 23. Dezember 2010 nimmt das Bundesministerium für Finanzen Stellung zur steuerrechtlichen Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen oder zwischen einer Personengesellschaft und Angehörigen des Gesellschafters, der die Gesellschaft beherrscht. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Inhalte für Sie zusammen.

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Gemischte Schenkung durch Verzicht auf Nießbrauch


Wird das bei Schenkung eines Grundstücks zugunsten des bisherigen Eigentümers vereinbarte Nießbrauchsrecht gegen monatliche Zahlungen abgelöst, so kann darin eine steuerpflichtige gemischte Schenkung liegen. Im Streitfall war der Verkehrswert des aufgegebenen Nießbrauchs erheblich höher als der Verkehrswert der von der Klägerin und ihren Geschwistern übernommenen Zahlungen.

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