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Steuern & Recht

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Schenkung eines Kommanditanteils unter Vorbehaltsnießbrauch


Die Beg√ľnstigung von Betriebsverm√∂gen nach ¬ß 13a ErbStG i.d.F. des Jahres 2007 setzt voraus, dass der Gegenstand des Erwerbs bei dem bisherigen Rechtstr√§ger Betriebsverm√∂gen war und bei dem neuen Rechtstr√§ger Betriebsverm√∂gen wird. Ist Gegenstand des Erwerbs eine Beteiligung an einer Personengesellschaft, muss der Erwerber Mitunternehmer werden. Der Eigent√ľmer eines nie√übrauchbelasteten Kommanditanteils kann Mitunternehmer sein. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil entschieden. Weiterlesen

Keine Schenkungsteuer bei Eintritt des Besserungsfalls nach Verkauf des Besserungsscheins


Tritt nach¬†Verkauf einer Forderung einer Kapitalgesellschaft an ihren Gesellschafter mit Besserungsschein zum Verkehrswert der Besserungsfall ein, verwandelt sich der vorherige Verkauf nicht in eine freigebige Zuwendung. Im Rahmen¬†seiner Entscheidung nimmt der Bundesfinanzhof¬†zum Verh√§ltnis von verdeckter Gewinnaussch√ľttung und Schenkungsteuer Stellung. Dessen Ergebnis:¬†Verdeckte Gewinnaussch√ľttungen k√∂nnen nicht als Schenkung besteuert werden. Weiterlesen

Schenkungen zwischen Ehegatten: Möglichkeiten der steuerlichen Reparatur


Auch Verm√∂gensverschiebungen zwischen Ehegatten unterliegen der Schenkungsteuer, wenn der pers√∂nliche Freibetrag √ľberschritten wird. H√§ufig ist dies den Ehegatten gar nicht bewusst. Sie machen sich beispielsweise keine Gedanken dar√ľber, wenn Gelder auf gemeinschaftliche Konten eingezahlt werden.

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L√∂st eine disquotale Einlage zuk√ľnftig Schenkungsteuer aus?


Mit dem L√§ndererlass vom 20. Oktober 2010 schloss sich die Finanzverwaltung ‚Äď bis auf Ausnahmen besonders in F√§llen eines Gesamtplans ‚Äď der st√§ndigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs vom 9. Dezember 2009 an: Nach dieser Rechtsprechung handelt es sich bei der disquotalen Einlage eines Gesellschafters in die Kapitalgesellschaft, die in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Gemeinschaftszweck steht, um keine schenkungsteuerbare Bereicherung bei den anderen Anteilseignern, deren Wert der Anteile dadurch steigt. In letzter Zeit wurde jedoch immer h√§ufiger diskutiert, ob Einlagen, die von den Beteiligungsquoten abweichen, nicht den Tatbestand einer freigebigen Zuwendung nach ¬ß 7 Absatz 1 Nummer 1 Erbschaftssteuergesetz erf√ľllen. ‚Äď Was Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft beachten sollten, fasst der aktuelle Beitrag f√ľr Sie zusammen.

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Steuerrechtliche Anerkennung von Darlehensverträgen zwischen Angehörigen


In seinem Schreiben vom 23. Dezember 2010 nimmt das Bundesministerium f√ľr Finanzen Stellung zur steuerrechtlichen Anerkennung von Darlehensvertr√§gen zwischen Angeh√∂rigen oder zwischen einer Personengesellschaft und Angeh√∂rigen des Gesellschafters, der die Gesellschaft beherrscht. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Inhalte f√ľr Sie zusammen.

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Gemischte Schenkung durch Verzicht auf Nießbrauch


Wird das bei Schenkung eines Grundst√ľcks zugunsten des bisherigen Eigent√ľmers vereinbarte Nie√übrauchsrecht gegen monatliche Zahlungen abgel√∂st, so kann darin eine steuerpflichtige gemischte Schenkung liegen. Im Streitfall war der Verkehrswert des aufgegebenen Nie√übrauchs erheblich h√∂her als der Verkehrswert der von der Kl√§gerin und ihren Geschwistern √ľbernommenen Zahlungen.

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