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Steuern & Recht

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Finanzverwaltung bekräftigt Rechtsprechung zu Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten


Die Finanzverwaltung wendet die jüngst ergangenen Urteile des Bundesfinanzhofes zur Abziehbarkeit von Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten grundsätzlich an und hat nun die Voraussetzungen unter Berücksichtigung verschiedener Fallgestaltungen präzisiert. Weiterlesen

Nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen


Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung, die auf Zeiträume nach der Veräußerung der Beteiligung entfallen, können ab dem Veranlagungszeitraum 2009 nicht als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden.

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Abgeltungsteuer: Kein Werbungskostenabzugsverbot für 2008 angefallene Schuldzinsen


Die im Zusammenhang mit einer teilweise kreditfinanzierten Festgeldanlage im Veranlagungszeitraum 2008 – vor dem Systemwechsel zur Abgeltungsteuer – angefallenen Schuldzinsen können in vollem Umfang als Werbungskosten abgezogen werden, auch wenn die Zinsen aus dem Festgeld im Veranlagungszeitraum 2009 zufließen. Weiterlesen

Zinsen auf nachträgliche Anschaffungskosten einer aufgelösten GmbH-Beteiligung sind abzugsfähig


Schuldzinsen für die Finanzierung nachträglicher Anschaffungskosten einer aufgegebenen wesentlichen Beteiligung sind nach der in 2010 erfolgten Rechtsprechungsänderung auch dann Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn der Zeitpunkt der Aufgabe vor 1999 lag. Weiterlesen

Nachträgliche Schuldzinsen bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung


Schuldzinsen, die auf die Finanzierung von Anschaffungskosten einer vermieteten Immobilie gezahlt werden, können bei einer steuerbaren Veräußerung der Immobilie weiter als (nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden. Dies hatte das höchste Steuergericht in 2012 abweichend zur früheren Rechtsauffassung entschieden. Die Finanzverwaltung äußert sich nun zur praktischen Anwendung dieses Urteils. Weiterlesen

Einbringung privater Verbindlichkeiten in eine Personengesellschaft


Wird ein Grundstück gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten in eine vermögensverwaltende Personengesellschaft eingebracht, so liegen Anschaffungsvorgänge vor, wenn sich die Anteile der Gesellschafter an dem Grundstück gegenüber den bisherigen Beteiligungsquoten erhöhen. Zu Anschaffungskosten führt auch die Übernahme einer zunächst zu Privatzwecken aufgenommenen Verbindlichkeit.

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