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Steuern & Recht

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Privates Veräußerungsgeschäft bei Verkauf zur Vermeidung der geplanten Anordnung eines Rückbaugebots


Eine steuerlich relevante „Nutzung zu eigenen Wohnzwecken“ liegt nicht vor, wenn der Steuerpflichtige die einem Angehörigen unentgeltlich überlassene Wohnung zeitweilig für wenige Nächte im Jahr als „Zufluchtsmöglichkeit“ (mit-)nutzt.

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Aufschiebende Bedingung für Spekulationsfrist nicht relevant


Der aufschiebend bedingte Verkauf eines bebauten Grundstücks innerhalb der Veräußerungsfrist von zehn Jahren unterliegt als privates Veräußerungsgeschäft der Besteuerung, auch wenn der Zeitpunkt des Eintritts der aufschiebenden Bedingung außerhalb dieser Frist liegt. Weiterlesen

Nachträgliche Schuldzinsen auch bei nicht steuerbarer Immobilienveräußerung


Schuldzinsen auf Verbindlichkeiten, die der Anschaffungsfinanzierung eines zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung genutzten Wohngrundstücks dienten, können auch nach einer nicht steuerbaren Veräußerung der Immobilie grundsätzlich weiter als (nachträgliche) Werbungskosten abgezogen werden, soweit die Verbindlichkeiten durch den Veräußerungserlös nicht getilgt werden können. Dies gilt nach Meinung des Bundesfinanzhofes auch hinsichtlich eines aufgenommenen Umschuldungsdarlehens. Weiterlesen

Einbringung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten


In drei inhaltsgleichen Urteilen hat sich der Bundesfinanzhof zu der Einbringung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten geäußert. Streitig war insbesondere die Bewertung des Veräußerungspreises der Anteile.

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