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Steuern & Recht

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Steuerliche Nutzung von Verlusten bei Personengesellschaften


Die Regelung des Verlustausgleichs fĂŒr beschrĂ€nkt haftende Gesellschafter von Personengesellschaften in Paragraf 15 a Einkommensteuergesetz ermöglicht eine steuerwirksame BerĂŒcksichtigung von Verlusten nur, soweit kein negatives Kapitalkonto entsteht oder sich erhöht („ausgleichsfĂ€hige Verluste“). Verluste, die nach Paragraf 15 a Einkommensteuergesetz nicht ausgeglichen oder abgezogen werden dĂŒrfen („verrechenbare Verluste“), mindern allerdings die Gewinne, die dem Kommanditisten in spĂ€teren Wirtschaftsjahren aus seiner Beteiligung an der Kommanditgesellschaft zuzurechnen sind. Besonderheiten bei der AusgleichsfĂ€higkeit von Verlusten ergeben sich im Zusammenhang mit außerbilanziellen Korrekturen sowie Einlagen und Entnahmen. – Der aktuelle Beitrag untersucht die Wirkungen dieser GrĂ¶ĂŸen auf den Verlustanteil des Kommanditisten im Sinne des Paragrafen 15 a Einkommensteuergesetz und auf das handelsrechtliche, steuerbilanzielle sowie das fĂŒr den Verlustausgleich relevante Kapitalkonto und damit letztlich auf sein Potenzial, Verluste zu nutzen.

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