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Steuern & Recht

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Kein Verlustausgleichsverbot für Teilwertabschreibungen auf Index-Partizipationszertifikate


Der Begriff des Termingeschäfts umfasst nicht sog. Index-Partizipationszertifikate. Dafür fehlt es bei diesen Zertifikaten an den für Termingeschäfte typischen Kriterien der Gewinnspekulation durch geringen Einsatz und der Gefahr eines Totalverlustes. Weiterlesen

Teilwertabschreibung und voraussichtlich dauernde Wertminderung


Das Bundesfinanzministerium hatte im Januar 2014 den Entwurf eines Schreibens zur Teilwertabschreibung an diverse Verbände versandt. Hintergrund für die Überarbeitung der bisherigen Verwaltungsauffassung ist die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu dieser Problematik, vor allem aus 2011. Nunmehr hat die Verwaltung das endgültige Schreiben veröffentlicht. Weiterlesen

Aufwand aus Abschreibung eines Darlehens bei wesentlicher Beteiligung steuerlich nicht abzugsfähig


Das in § 8b Abs. 3 Körperschaftsteuergesetz – und in verfassungsrechtlich zulässiger Form – geregelte Abzugsverbot von Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Darlehnsforderungen erfordert nur, dass der das Darlehn gewährende Gesellschafter zu irgendeinem Zeitpunkt während der Darlehenslaufzeit wesentlich, d. h. zu mehr als einem Viertel, an der Körperschaft beteiligt ist oder war. Auf den Zeitpunkt der Darlehensbegebung oder der Gewinnminderung kommt es nicht an. Weiterlesen

Bundesfinanzministerium zur Teilwertabschreibung und voraussichtlichen Wertminderung


Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf eines Schreibens zur Teilwertabschreibung an diverse Verbände versandt. Hintergrund für die Überarbeitung der bisherigen Verwaltungsauffassung ist die aktuelle Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes, vor allem vom September 2011, zur Teilwertabschreibung. Weiterlesen

Abzugsverbot für Teilwertabschreibungen bei Auslandsbeteiligungen in 2001


Die Nichtanwendbarkeit des seit 2001 bestehenden Verbots der Teilwertabschreibung auf Auslandsbeteiligungen erstreckt sich bei einer „qualifizierten Mindestbeteiligungsquote“ infolge des dann bestehenden Vorrangs der Niederlassungsfreiheit gegenüber der Kapitalverkehrsfreiheit nicht auf sog. Drittstaaten (hier: USA). Weiterlesen

Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei festverzinslichen Wertpapieren im Umlaufvermögen


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 8. Juni 2011. In einer aktuell veröffentlichten Verwaltungsanweisung äußert sich das Bundesfinanzministerium nunmehr, inwieweit die Grundsätze dieses BFH-Urteils über den Einzelfall hinaus anzuwenden sind.

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Teilwertabschreibung auf Aktien und Investmentanteile


Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in zwei Urteilen seine Rechtsprechung zur Teilwertabschreibung bei börsennotierten Aktien präzisiert und erneut klargestellt, dass von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung dann auszugehen ist, wenn der Börsenkurswert zum Bilanzstichtag unter denjenigen im Zeitpunkt des Aktienerwerbs gesunken ist.

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Begrenzung der Teilwertabschreibung bei Wertpapieren des Umlaufvermögens


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig.

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