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Steuern & Recht

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Keine gewerbesteuerliche Hinzurechnung bei Herstellungskosten für Umlaufvermögen?


Mietzinsen sind nicht gewerbesteuerlich hinzuzurechnen, wenn sie als Herstellungskosten für Umlaufvermögen aktiviert wurden. Nach Ansicht des Finanzgerichts Münster gilt dies sowohl für zu einem Bilanzstichtag aktivierte Wirtschaftsgüter des Umlaufvermögens als auch für Umlaufvermögen, das im Laufe des Erhebungszeitraums bereits zu einer Gewinnrealisierung geführt hat. Weiterlesen

Steuerliche Behandlung von Wirtschaftsgütern des Umlaufvermögens bei Strukturwandel


Der Strukturwandel zur Liebhaberei stellt nach Auffassung des Bundesfinanzhofs keine gewinnrealisierende Betriebsaufgabe dar. Die weiterhin in dem – nun nicht mehr einkommensteuerrelevanten – Betrieb genutzten Wirtschaftsgüter bleiben weiterhin Betriebsvermögen. Wertänderungen dieses Betriebsvermögens, die während der Zeit der Liebhaberei eintreten, sind einkommensteuerrechtlich allerdings irrelevant.

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Dauernde Wertminderung bei festverzinslichen Wertpapieren im Umlaufvermögen


Mit seinem Schreiben vom 10. September 2012 schließt sich das Bundesfinanzministerium der vom Bundesfinanzhof geäußerten Ansicht an, nach der eine Teilwertabschreibung bei festverzinslichen Wertpapieren unzulässig ist, wenn mit der Einlösung zum Fälligkeitszeitpunkt zu rechnen ist. – Die Gründe für den Wechsel und die Begründungen des Berliner Ministeriums kommentiert Prof. Dr. Jörg Mössner.

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Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei festverzinslichen Wertpapieren im Umlaufvermögen


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 8. Juni 2011. In einer aktuell veröffentlichten Verwaltungsanweisung äußert sich das Bundesfinanzministerium nunmehr, inwieweit die Grundsätze dieses BFH-Urteils über den Einzelfall hinaus anzuwenden sind.

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Begrenzung der Teilwertabschreibung bei Wertpapieren des Umlaufvermögens


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig.

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