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Steuern & Recht

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Schuldzinsen als Sonderbetriebsausgaben bei doppelstöckiger Personengesellschaft


Nach Ansicht des Bundesfinanzhofes sind die Zinsaufwendungen eines beschränkt Steuerpflichtigen (Mitunternehmers) im Rahmen der Besteuerung der Einkünfte der Unterpersonengesellschaft (einer GmbH & Co. KG) auch im Fall einer nur mittelbaren Beteiligung als Sonderbetriebsausgaben einkommensmindernd zu berücksichtigen. Weiterlesen

BMF veröffentlicht Diskussionsentwurf zur Gewinnabgrenzungsaufzeichnungsverordnung


Durch das Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 sind die gesetzlichen Regelungen zu den Aufzeichnungspflichten des § 90 Absatz 3 der Abgabenordnung modifiziert worden. Dementsprechend ist auch eine Anpassung der Gewinnabgrenzungsaufzeichnungsverordnung (GAufzV) vom 13. November 2003 erforderlich.

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Fremdüblichkeit von Darlehenszinsen nach der Kostenaufschlagsmethode zu bestimmen?


Für die Beurteilung, ob Darlehenszinsen, die an eine Schwestergesellschaft innerhalb des Konzernverbunds gezahlt werden, fremdüblich sind, ist die Kostenaufschlagsmethode ein geeignetes Instrument. Dies hat das Finanzgericht Münster entschieden. Weiterlesen

Verwaltungsgrundsätze für Betriebsstättengewinnaufteilung aufgestellt


Das aktuell veröffentlichte BMF-Schreiben nimmt Stellung zur Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes nach § 1 Absatz 5 Außensteuergesetz und der Betriebsstättengewinnaufteilungsverordnung auf die Einkünftezuordnung von in- oder ausländischen Betriebsstätten.

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Verwaltungsgrundsätze für Betriebsstättengewinnaufteilung veröffentlicht


Das aktuell veröffentlichte BMF-Schreiben nimmt Stellung zur Anwendung des Fremdvergleichsgrundsatzes nach § 1 Absatz 5 Außensteuergesetz und der Betriebsstättengewinnaufteilungsverordnung auf die Einkünftezuordnung von in- oder ausländischen Betriebsstätten.

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Verdeckte Gewinnausschüttung oder Buchungsfehler?


Streitig ist, inwieweit eine bilanziell ausgebuchte offene Kundenforderung (wie vom Finanzamt festgesetzt) als verdeckte Gewinnausschüttung zu behandeln ist. Der Steuerberater der Klägerin hatte einen Buchungsfehler ins Feld geführt. Das Finanzgericht Münster gab der Klage Recht. Weiterlesen

Immaterielle Wirtschaftsgüter: Die neuen Richtlinien der OECD


Immaterielle Wirtschaftsgüter spielen eine wichtige Rolle in Zusammenhang mit Verrechnungspreisen. Was jetzt neu ist? Dazu gibt das PwC-Papier „Immaterielle Wirtschaftsgüter – Zusammenfassung des OECD-Aktionspapiers zu Action 8-10“ einen systematischen Überblick. Weiterlesen

Keine Gewinnminderungen im Zusammenhang mit ausländischer Enkelgesellschaft


Garantieübernahmen und Ausfälle von Darlehensforderungen bzw. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die im Zusammenhang mit einer britischen Enkelgesellschaft stehen, können unter das Abzugsverbot des § 8b Abs. 3 Sätze 4 bis 7 Körperschaftsteuergesetz fallen. Dies hat das Finanzgericht Münster entschieden. Weiterlesen