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Steuern & Recht

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Entsch√§digung f√ľr Verlust von Versorgungsanwartschaften ist tarifbeg√ľnstigt


Widerruft der Arbeitgeber einseitig die bisherige betriebliche Versorgungszusage und bietet er den Besch√§ftigten eine neue betriebliche Altersversorgung an, die zu wesentlich niedrigeren Versorgungsanspr√ľchen f√ľhrt, handelt es sich bei einer Zahlung des Arbeitgebers, die den zuk√ľnftigen Einnahmenverlust teilweise ausgleichen soll, um eine tarifbeg√ľnstigte Entsch√§digung im Sinne von ¬ß 24 Nr. 1 a Einkommensteuergesetz. Weiterlesen

Pensionsverpflichtungen: Urteil des Bundesarbeitsgerichts mit weitreichenden Auswirkungen


Das Bundesarbeitsgericht hat am 15. Mai 2012 ein f√ľr die betriebliche Altersversorgung sehr wichtiges und weitreichendes Urteil gef√§llt (3 AZR 11/10). Die Bedeutung ergibt sich vor allem aus den Wechselwirkungen mit steuerlichen, bilanziellen und administrativen Aspekten. Zudem werden Ma√ünahmen der Vergangenheit zur Neuordnung unter Umst√§nden davon tangiert. ‚Äď Was betroffene Unternehmen beachten sollten, fasst der aktuelle Beitrag der PwC-Pensionsexperten f√ľr Sie zusammen.

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Wechsel des Durchf√ľhrungswegs in der betrieblichen Altersversorgung


Die Zahl von Pensionsverpflichtungen bewegt Unternehmen seit Jahren dazu, nach Alternativen zu suchen, um die Auswirkungen von Pensionsr√ľckstellungen auf die Bilanz gering zu halten. Ein g√§ngiges Mittel ist dabei der Wechsel des Durchf√ľhrungswegs, etwa zu einem Pensionsfonds. Lange Jahre war ungekl√§rt, ob ein solcher Wechsel ‚Äď bei inhaltlich unver√§nderter Fortf√ľhrung der Versorgungszusage ‚Äď die Zustimmung der Beg√ľnstigten erfordert. Das Bundesarbeitsgericht stellte dann in seinem Urteil vom 12. Juni 2007 fest: Eine Zustimmung ist erforderlich, wenn der Durchf√ľhrungsweg Bestandteil der arbeitsrechtlichen Versorgungsregelung ist. Da das die praktische Umsetzung erschwert, schl√§gt die Literatur unter anderem vor, die Versorgungszusagen des Unternehmens um ein Optionsrecht auf Umstellung des Durchf√ľhrungswegs zu erweitern. Arbeitsrechtlich hinreichend mag diese Vorgehensweise sein, steuerlich sind damit allerdings erhebliche Gefahren verbunden, wie Sie im aktuellen Beitrag lesen.

 

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