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Steuern & Recht

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Vorsteuerabzug und Vorsteuerberichtigung unter dem Blickwinkel der BFH-Rechtsprechung


Die Grunds√§tze zum Vorsteuerabzug hatte der Bundesfinanzhof in 2010 und 2011 im Zuge von diversen Urteilen konkretisiert. Das Bundesfinanzministerium hat nun die urspr√ľngliche, daraufhin f√ľr alle noch offenen F√§lle bis zum 31. M√§rz 2012 geltende Nichtbeanstandungsregelung bis zum 31. Dezember 2012 verl√§ngert.

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Vorsteuerabzug bei gemischt-genutztem Gebäude


Der Unternehmer hat nur dann einen Anspruch auf Abzug der geltend gemachten Vorsteuern f√ľr ein gemischt-genutztes Geb√§ude, wenn er die Zuordnung des Geb√§udes zu seinem Unternehmen rechtzeitig, d.h. bis sp√§testens zum 31. Mai des Folgejahres, dem Finanzamt mitgeteilt hat.

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Umsatzsteuer: Neuerungen beim Vorsteuerabzug


In letzter Zeit √§u√üerte sich der Bundesfinanzhof in mehreren Urteilen zu Fragen des Vorsteuerabzugs und einer eventuellen -korrektur. Die h√∂chstrichterliche Rechtsprechung nahm das Bundesfinanzministerium jetzt zum Anlass, um die in den Urteilen entwickelten Grunds√§tze des Vorsteuerabzugs und dessen Berichtigungsm√∂glichkeiten in einem Schreiben ausf√ľhrlich darzulegen und umfangreiche √Ąnderungen im Anwendungserlass vorzunehmen. ‚Äď Der aktuelle Beitrag stellt Ihnen ausgew√§hlte Neuerungen vor und zeigt die Konsequenzen auf, die sich aus dem Schreiben ergeben.

 

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Vorsteuerabzug einer Holdinggesellschaft


Eine Holdinggesellschaft, die nachhaltig Leistungen gegen Entgelt erbringt, ist wirtschaftlich t√§tig und insoweit Unternehmer. Verf√ľgt sie daneben √ľber umfangreiche Beteiligungen, die sie ohne Bezug zu ihren entgeltlichen Ausgangsleistungen h√§lt, ist sie insoweit nach dem Prinzip der wirtschaftlichen Zuordnung nur anteilig zum Vorsteuerabzug berechtigt.

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Vorsteuerabzug auch bei Betrugsabsicht des Lieferers


Dem Vorsteuerabzug aus einer Lieferung steht nicht entgegen, dass der Lieferer zivilrechtlich nicht Eigent√ľmer des Liefergegenstands ist und dar√ľber hinaus beabsichtigt, den gelieferten Gegenstand vertragswidrig nochmals an einen anderen Erwerber zu liefern.

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Umsatzsteuer: Beschränkung des Vorsteuerabzugs bei teilweiser unternehmerischer Nutzung


Der Bundesfinanzhof befasste sich in zwei Urteilen mit der Beschr√§nkung des Vorsteuerabzugs bei unternehmerischer Nutzung von Grundst√ľcken. Zu welchen Schl√ľssen er gelangte und was sich daraus f√ľr die Praxis ergibt, lesen Sie im folgenden Beitrag.

 

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Vorsteuerabzug und Vorsteuerberichtigung unter Ber√ľcksichtigung der neueren BFH-Rechtsprechung


Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte sich in verschiedenen Urteilen mit der unternehmerischen Vorsteuerabzugsberechtigung besch√§ftigt. Es muss sich um Leistungen f√ľr das Unternehmen handeln, die der Unternehmer zur Erbringung entgeltlicher Leistungen (wirtschaftliche T√§tigkeiten) zu verwenden beabsichtigt. Die Finanzverwaltung nimmt die h√∂chstrichterliche Rechtsprechung jetzt zum Anlass, die Grunds√§tze des Vorsteuerabzugs und dessen Berichtigungsm√∂glichkeiten ausf√ľhrlicher darzulegen.

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Umsatzsteuer: zwingende Angaben auf der Rechnung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen


Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Eine Rechnung, die nicht auf die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung hinweist, und eine Verbringungserkl√§rung, die weder den leistenden Unternehmer bezeichnet noch ihm gegen√ľber abgegeben wurde, erf√ľllen nicht die Voraussetzungen an den Nachweis f√ľr die Steuerbefreiung der innergemeinschaftlichen Lieferung.

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Vorsteuerabzug im Rahmen der Installation einer Photovoltaikanlage


Ein privater Betreiber einer Photovoltaikanlage, der den erzeugten Strom kontinuierlich an einen Energieversorger veräußert, agiert insoweit als Unternehmer. Im Fokus der Auseinandersetzungen mit den Finanzbehörden steht dabei aber oft die Frage, ob die Umsatzsteuer aus Aufwendungen abziehbar ist, die in Zusammenhang mit baulichen Veränderungen stehen.

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Körperschaft des öffentlichen Rechts als umsatzsteuerlicher Unternehmer


Der Bundesfinanzhof hat sich in zwei Urteilen zur Frage ge√§u√üert, wann K√∂rperschaften des √∂ffentlichen Rechts mit ihrer T√§tigkeit umsatzsteuerlich als Unternehmer gelten. Der aktuelle Beitrag informiert Sie dar√ľber, wann der BFH die T√§tigkeit dieser K√∂rperschaften als umsatzsteuerbar ansieht.

 

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