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Steuern & Recht

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Dauernde Wertminderung bei festverzinslichen Wertpapieren im Umlaufvermögen


Mit seinem Schreiben vom 10. September 2012 schließt sich das Bundesfinanzministerium der vom Bundesfinanzhof geäußerten Ansicht an, nach der eine Teilwertabschreibung bei festverzinslichen Wertpapieren unzulässig ist, wenn mit der Einlösung zum Fälligkeitszeitpunkt zu rechnen ist. – Die Gründe für den Wechsel und die Begründungen des Berliner Ministeriums kommentiert Prof. Dr. Jörg Mössner.

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Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei festverzinslichen Wertpapieren im Umlaufvermögen


Bei festverzinslichen Wertpapieren des Umlaufvermögens, die eine Forderung in Höhe des Nominalwerts der Forderung verbriefen, ist eine Teilwertabschreibung unter ihren Nennwert allein aufgrund gesunkener Kurse nicht zulässig. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 8. Juni 2011. In einer aktuell veröffentlichten Verwaltungsanweisung äußert sich das Bundesfinanzministerium nunmehr, inwieweit die Grundsätze dieses BFH-Urteils über den Einzelfall hinaus anzuwenden sind.

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