Sustaining Values Blog

Digitalisierung und Transparenz als Erfolgsfaktoren fĂĽr eine nachhaltige Modeindustrie

Aktuelle PwC-Studien zeigen, dass das Interesse der Konsumenten an nachhaltiger Mode im Verlauf der Pandemie stark gestiegen ist. Die Fähigkeit von Modemarken, ihre Nachhaltigkeitskennzahlen transparent zu messen und mit Stakeholdern zu teilen, ist immer wichtiger geworden. Der Einsatz digitaler Technologien spielt dabei eine Schlüsselrolle, um innovative Geschäftslösungen zum Nutzen der Modebranche und unseres Planeten zu entwickeln. Doch inwiefern können digitale Technologien bei der nachhaltigen Wertschöpfung und deren Messung und Offenlegung einen Beitrag leisten? Welche Möglichkeiten ergeben sich zum Beispiel durch die Kombination von Künstliche Intelligenz (KI), AR/ VR, Cloud, Blockchain und Internet of Things (IoT)? Auf diese und weitere Fragen gehen unsere Experten Harald Dutzler und Saam B. Mahmoodian in diesem Blogpost ein.

30 Tage ESG – DAS war der #FutureMonth

Spotlight on Sustainability: PwC Deutschland nimmt Nachhaltigkeit sehr ernst und widmet dem Thema einen ganzen Monat

Den gesamten September widmete sich PwC Deutschland im Rahmen des #FutureMonth dem Thema Nachhaltigkeit und hat damit als erste Professional Service Firm eine derartige Initiative realisiert. Zu allen ESG-Bereichen wurden vielfältige, interaktive und kreative Upskilling-Formate angeboten, bei denen die PwC-Mitarbeitenden aktiv teilnehmen und die nachhaltige Zukunft von PwC mitgestalten konnten. Getreu dem Motto: “Wir bei PwC unterstützen schon heute die nachhaltige Zukunft von morgen.”

Energieträger Wasserstoff: Lohnt sich für Unternehmen jetzt schon der Umstieg?

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Der neue Wasserstoff-Rechner von PwC veranschaulicht schnell und unkompliziert, ab wann H2-Projekte wirtschaftlich sind.

Klimaschutz mit Wasserstoff als Energieträger – das ist ein Zukunftstrend. „Aber rechnen sich Wasserstoff-Projekte überhaupt?“, fragen sich viele Unternehmensentscheider:innen. Individuelle Antworten darauf gibt der H2-Rechner von PwC. Im Interview erläutern Dr. Ulrich Störk, Sprecher der Geschäftsführung von PwC Deutschland, und Prof. Dr. Jürgen Peterseim, Energie- und Nachhaltigkeitsexperte bei PwC Deutschland, warum das Tool eine wichtige Starthilfe für Wasserstoff-Projekte ist.

IAA Mobility Premiere für München: “Mia san Mobility” – das war das Motto in der Sustainability Lounge – presented by PwC

PwC Deutschland war Kooperationspartner des neuen IAA Mobility Konzepts – zusammen mit Microsoft haben wir die 550 qm große Sustainability Lounge als Dialograum für Lösungen von nachhaltiger Mobilität geschaffen.

Programm, People und Pepsi – dies brachte in unsere Sustainability Lounge nicht nur viele Fachbesucher und Pressevertreter, sondern auch Promis, wie Nico Rosberg.
Auch den Besuch der Kanzlerin auf der Messe durften wir aus nächster Nähe miterleben.

Ansonsten gab es viel Präsenz mit Kooperationspartnern, z.B. von der Universität St.Gallen, u.a. Dr. Hans-Peter Kleebinder (Studienleiter CAS) und Prof. Dr. Wolfgang Jenewein (Direktor des Institute of Mobility). Vom Rennteam-Chef Ralph Denk von BORA-hansgrohe haben wir gelernt, dass es im Nachwuchsbereich klüger sei auf die “faulen Hunde” mit gutem Datenbestand zu setzen und diese Nachwuchstalente dann mit nachhaltiger Bio-Küche zu speisen.

Wasserstoff als Schlüssel zur Energiewende – Nachfrageanstieg ab 2030 erwartet

Wasserstoff-Technologie braucht eine leistungsfähige Infrastruktur

Wasserstoff hat als Energieträger ein großes Potenzial. Allerdings sind noch einige Hindernisse zu überwinden, bis er gegenüber klassischen Energieträgern konkurrenzfähig wird und tatsächlich zur Energiewende beiträgt. Das betrifft insbesondere eine belastbare Infrastruktur. Der Report „Hydrogen on the Horizon: Ready, almost set, go?“, den PwC Deutschland unter unserem Experten Prof. Dr. Jürgen Peterseim in Zusammenarbeit mit dem World Energy Council (WEC) und dem Electric Power Research Institute (EPRI) erstellt hat, zeigt auf, worauf es auf diesem Weg ankommt.

Es war nur die Vision eines Schriftstellers, aber Jules Verne sollte Recht behalten: In seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“ bezeichnete er bereits im 19. Jahrhundert Wasser als Kohle der Zukunft. Heute gilt Wasserstoff wirklich als vielversprechender Energieträger der Zukunft und als SchlĂĽssel zur Energiewende. Gerade in Industrie und Verkehr hat er das Potenzial, CO2-Emissionen deutlich zu senken. Entsprechend hoch sind die Erwartungen auch seitens der Politik: Die Bundesregierung investiert acht Milliarden Euro im Rahmen einer europäischen Wasserstoffallianz in insgesamt 62 deutsche Projekte und will damit Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Euro auslösen (Quelle: BMWI, 28.05.2021). 

Keine Frage, Wasserstoff hat ein enormes Potenzial. Die Alternative zu fossilen Energieträgern benötigt aber auch eine leistungsfähige Infrastruktur mit ausgereiften Lösungen zur Speicherung und zum Transport, damit sie wettbewerbsfähig – und kostengünstiger – wird. Worauf kommt es dabei an? Wie kann der Durchbruch von Wasserstoff gelingen? Wie hoch wird der Bedarf in den kommenden Jahrzehnten sein? Antworten auf diese Fragen gibt die Analyse „Hydrogen on the Horizon: Ready, almost set, go?“, die das World Energy Council (WEC) gemeinsam mit PwC Deutschland und dem Electric Power Research Institute (EPRI) veröffentlicht hat. Mein Kollege Prof. Dr. Jürgen Peterseim, Senior Manager bei PwC Deutschland, hat daran mitgearbeitet.

Umdenken in der Immobilienbranche – Wie Nachhaltigkeit die Zukunft von Real Estate verändern wird

ESG-Standards werden kĂĽnftig die Agenda von Real-Estate-Unternehmen bestimmen 

Nachhaltige Investments sind gefragt – neue Anbieter drängen auf den Markt, etablierte Unternehmen nehmen grüne Produkte in ihr Portfolio auf. ESG-Kriterien werden die Immobilienbranche grundlegend verändern. Wie gut ist die Real-Estate-Branche auf diesen Wandel vorbereitet? Welche Schritte plant sie für die kommenden Monate? Wie bewertet sie die regulatorischen Anforderungen? Antworten gibt unsere „Real Estate Benchmark Studie 2021“ von unserem Experten Sebastian Kreutel.

Aus Sicht von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen handelt es sich um nicht weniger als Europas „Mann-auf-dem-Mond-Moment“: Mit diesen Worten stellte sie vor kurzem das Paket „Fit for 55“ vor, mit dem die Europäische Union ihren TreibhausgasausstoĂź bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent senken und bis 2050 klimaneutral werden will. Das milliardenschwere EU-MaĂźnahmenpaket wird auch den Immobiliensektor grundlegend verändern. Denn die Bau- und Gebäudewirtschaft ist fĂĽr einen erheblichen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich – nach Einschätzung der Vereinten Nationen fĂĽr 38 Prozent (Quelle: “The 2020 Global Status Report for Buildings and Construction”, S.4). 

Was Sustainable Finance mit nachhaltiger Mode zu tun hat

Von Surfer-Shirts und Veränderungstreibern: Die „Fashion Sustain“ diskutiert das Thema Nachhaltigkeit in der Modebranche und wir von PwC durften aktiv an der Diskussion mitwirken.

Nachhaltigkeit ist in der Textilindustrie schon länger ein Thema. Bei der Fashion Sustain, die vom 6. bis 8. Juli 2021 als Teil der Frankfurter Fashion Week stattfand, war es DAS dominierende Thema bei allen Panel-Diskussionen. Ich selbst nahm an einer Gesprächsrunde zum Thema Sustainable Finance teil. Ins Straucheln brachten mich dabei nicht die fachlichen Themen, sondern die Frage nach den Luxus-Labels in meinem eigenen Kleiderschrank.

ESG-Integration für ein erfolgreiches Debüt an der Börse

Unternehmen, die vor ihrem Initial Public Offering (IPO) stehen, benötigen eine überzeugende Sustainability-Strategie. Damit setzen sie sich im Wettbewerb um Investor:innen und Kapital leichter durch und vermeiden Risiken. Warum das Thema Environmental Social Governance (ESG) so entscheidend ist und wie IPO-Kandidaten die Vorbereitung am besten gelingt, erklärt Carsten Stäcker im folgenden Blogbeitrag.

Das Jahr 2021 könnte zum Rekordjahr der Börsengänge werden. Bereits in der ersten Jahreshälfte wählten 14 Unternehmen den Weg an die Frankfurter Börse, bis Ende Juli waren es 16. Die Anleger:innen investierten bereits rund zehn Milliarden Euro – so viel wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Bis zu einem Dutzend weiterer Unternehmen könnte 2021 noch den Schritt an die Börse wagen. Immer wichtiger für ein erfolgreiches Initial Public Offering (IPO) wird das Thema Environment Social Governance (ESG), ein Begriff, der sich in der Finanz- und Wirtschaftswelt längst etabliert hat. Investor:innen wollen heute wissen, wie nachhaltig ein Unternehmen wirtschaftet. Eine fundierte Positionierung und glaubwürdige Strategie zu diesem Thema ist inzwischen vom “Nice to have” zum „Must have“ geworden, um am Kapitalmarkt zu überzeugen. Unternehmen, die sich bereits in der Vorbereitung auf ihren Börsengang intensiv mit dem Thema Sustainability beschäftigen, schaffen zudem eine solide Grundlage, um auch nach dem IPO den Pflichten der laufenden Berichterstattung gerecht zu werden.

„Sustainable Finance: Aller guten Dinge sind drei!“

Unter dieser Ăśberschrift hat Sustainable Finance-Expertin Martina Rangol einen Gastbeitrag im PwCPlus-Blog veröffentlicht. Inhalt ist die neue Strategie der Europäischen Kommission zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums  (New Sustainable Finance Strategy), die sie am 6. Juli 2021 vorgestellt hat (New Sustainable Finance Strategy – EU GBS – Art. 8 (TR) Delegated Act). Die Kommission hat damit gleichzeitig ihren  Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (Sustainable Finance Actionplan) vom März 2018 ĂĽberarbeitet und erweitert. 
 

Neuer Bericht zum Klimawandel: Der Weltklimarat warnt vor schweren Folgen fĂĽr Mensch und Natur

Nur durch drastische Sofortmaßnahmen kann die Erderwärmung noch begrenzt werden.

Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hat den ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels vorgelegt – und warnt vor den Folgen der Erderwärmung, die nicht mehr rückgängig zu machen seien. Außer Frage steht, dass der Mensch dafür verantwortlich ist. Als Folgen werden wir künftig vermehrt Wetter- und Klimaextreme erleben.