Kategorie: Climate

Bleiben Sie auf dem Laufenden - der Climate RSS-Feed

30 Tage ESG – DAS war der #FutureMonth

Spotlight on Sustainability: PwC Deutschland nimmt Nachhaltigkeit sehr ernst und widmet dem Thema einen ganzen Monat

Den gesamten September widmete sich PwC Deutschland im Rahmen des #FutureMonth dem Thema Nachhaltigkeit und hat damit als erste Professional Service Firm eine derartige Initiative realisiert. Zu allen ESG-Bereichen wurden vielfältige, interaktive und kreative Upskilling-Formate angeboten, bei denen die PwC-Mitarbeitenden aktiv teilnehmen und die nachhaltige Zukunft von PwC mitgestalten konnten. Getreu dem Motto: “Wir bei PwC unterstützen schon heute die nachhaltige Zukunft von morgen.”

Energieträger Wasserstoff: Lohnt sich für Unternehmen jetzt schon der Umstieg?

Kein Bild verfĂĽgbar

Der neue Wasserstoff-Rechner von PwC veranschaulicht schnell und unkompliziert, ab wann H2-Projekte wirtschaftlich sind.

Klimaschutz mit Wasserstoff als Energieträger – das ist ein Zukunftstrend. „Aber rechnen sich Wasserstoff-Projekte überhaupt?“, fragen sich viele Unternehmensentscheider:innen. Individuelle Antworten darauf gibt der H2-Rechner von PwC. Im Interview erläutern Dr. Ulrich Störk, Sprecher der Geschäftsführung von PwC Deutschland, und Prof. Dr. Jürgen Peterseim, Energie- und Nachhaltigkeitsexperte bei PwC Deutschland, warum das Tool eine wichtige Starthilfe für Wasserstoff-Projekte ist.

IAA Mobility Premiere für München: “Mia san Mobility” – das war das Motto in der Sustainability Lounge – presented by PwC

PwC Deutschland war Kooperationspartner des neuen IAA Mobility Konzepts – zusammen mit Microsoft haben wir die 550 qm große Sustainability Lounge als Dialograum für Lösungen von nachhaltiger Mobilität geschaffen.

Programm, People und Pepsi – dies brachte in unsere Sustainability Lounge nicht nur viele Fachbesucher und Pressevertreter, sondern auch Promis, wie Nico Rosberg.
Auch den Besuch der Kanzlerin auf der Messe durften wir aus nächster Nähe miterleben.

Ansonsten gab es viel Präsenz mit Kooperationspartnern, z.B. von der Universität St.Gallen, u.a. Dr. Hans-Peter Kleebinder (Studienleiter CAS) und Prof. Dr. Wolfgang Jenewein (Direktor des Institute of Mobility). Vom Rennteam-Chef Ralph Denk von BORA-hansgrohe haben wir gelernt, dass es im Nachwuchsbereich klüger sei auf die “faulen Hunde” mit gutem Datenbestand zu setzen und diese Nachwuchstalente dann mit nachhaltiger Bio-Küche zu speisen.

Neuer Bericht zum Klimawandel: Der Weltklimarat warnt vor schweren Folgen fĂĽr Mensch und Natur

Nur durch drastische Sofortmaßnahmen kann die Erderwärmung noch begrenzt werden.

Der Weltklimarat der Vereinten Nationen hat den ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels vorgelegt – und warnt vor den Folgen der Erderwärmung, die nicht mehr rückgängig zu machen seien. Außer Frage steht, dass der Mensch dafür verantwortlich ist. Als Folgen werden wir künftig vermehrt Wetter- und Klimaextreme erleben.

Green Deal: Wie werden europäische Unternehmen branchenübergreifend “Fit for 55”?

Mit dem “Fit for 55”-Paket setzt die Europäische Kommission ein höheres Tempo und strengere Ziele zur Bekämpfung des Klimawandels. Das ambitionierte Vorhaben erfordert schnelles und wirkungsvolles Handeln – vor allem, aber nicht nur im Energiesektor.

Der “European Green Deal” strebt bis zum Jahr 2050 eine klimaneutrale EU an – und ist das bislang umfangreichste Klima-Gesetzesvorhaben weltweit. Ein Etappenziel zu dessen Umsetzung: die Reduktion der CO2-Emissionen um 55 Prozent bis zum Jahr 2030, verglichen zum Jahr 1990. Mit dem “Fit for  55”-Paket legt die Europäische Kommission deshalb strengere Richtlinien und höhere Ziele vor – beispielsweise in den Bereichen Emissionshandel, Emissionssenkung und erneuerbare Energien. Um dieses ambitionierte Vorhaben umsetzen zu können, erfordert es wesentliche Eingriffe in sämtlichen Sektoren. Durch neue und verschärfte Regularien wird das AusstoĂźen von Treibhausgasen erheblich teurer; gleichzeitig werden Mechanismen zum Ausbau erneuerbarer Energien gefördert.

Wieso deutsche CEOs den Klimawandel optimistisch sehen

Und warum die Devise gerade deshalb lautet: „Ärmel hochkrempeln und aktiv werden!“ 

Der aktuelle CEO Survey von PwC zeigt: Vier von zehn Unternehmenschefs hierzulande bereitet der Klimawandel kaum Sorgen. Was sind die GrĂĽnde fĂĽr diesen Klima-Optimismus der Deutschen? Ist dieser gerechtfertigt? Was sind die Stolpersteine auf dem Weg zu einem klimafreundlichen Unternehmen? Und wieso sind Klimaszenarioanalysen so wichtig bei der nachhaltigen Transformation? Die Antwort auf diese und weitere Fragen, gebe ich im folgenden Blogbeitrag.

Im aktuellen CEO Survey von PwC, für den weltweit über 5.000 Vorstandschefs aus 100 Ländern befragt wurden, haben wir die CEOs auch nach ihrer Einstellung zum Klimawandel befragt – mit überraschendem Ergebnis: Vier von zehn deutschen Unternehmenschefs machen sich kaum Sorgen um die Folgen des Klimawandels. Immerhin etwas mehr als die Hälfte (58 Prozent) zeigt sich beunruhigt wegen des Klimawandels und der damit verbundenen Umweltschäden. Bei der Befragung im Vorjahr lag dieser Wert jedoch noch bei 77 Prozent. Und auch im globalen Vergleich sind die Vorstandslenker hierzulande deutlich gelassener, was den Klimawandel und die Folgen angeht: Im weltweiten Durchschnitt zeigen sich immerhin 72 Prozent der CEOs besorgt.

World Energy Council (WEC) skizziert Post-Covid-Szenarien zur Erreichung der Pariser Klimaziele

Kurz vor dem Ausbruch des Coronavirus im Jahr 2020 veröffentlichte der World Energy Council (WEC) der Niederlande den Bericht “Phasing out carbon”, der ein Szenario zur Dekarbonisierung des Energiemixes und Energieverbrauchs in Nordwesteuropa aufzeigt. Der neue Bericht des WEC „About black swans and green futures: decarbonising Northwest Europe after Covid-19“ geht der Frage nach, inwiefern die Pandemie das Erreichen der Pariser Klimaziele und deren MaĂźnahmen beeinflusst. Der Report untersucht neben den Auswirkungen von Covid-19 und der Pandemie auf die Wirtschaft ebenfalls den Effekt auf Mobilität, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen.

Klimawandel in der Immobilienbranche – welche Risiken und Chancen ergeben sich für Investoren?

Klimabedingt Chancen und Risiken für das Immobilienportfolio von Unternehmen mit einem Klick im Überblick durch die SaaS-Lösung

Das Klima-Szenarioanalyse-Tool “Climate Excellence” bietet auf einen Blick und einen Klick Antworten auf die folgenden Fragen: 

  • Welche Chancen und Risken ergeben sich aus dem Klimawandel fĂĽr mein Finanzportfolio oder Unternehmen?
  • Wie hoch sind der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen meines Portfolios aktuell – und wie hoch sind szenario-basierte Zielwerte?
  • Welche Optionen stehen mir fĂĽr die Weiterentwicklung meiner Gebäude offen, damit diese den zukĂĽnftigen Anforderungen entsprechen?

Auswirkungen des Klimawandels auf Profitabilität von Unternehmen bereits in den nächsten 5 Jahren erwartet

Szenarioanalysen als wichtiges Instrument zur Beurteilung der Chancen und Risiken 

Was sind die konkreten Folgen der globalen Erwärmung fĂĽr mein Unternehmen und den Wettbewerb? Wie lässt sich das genaue AusmaĂź der negativen und positiven Auswirkungen auf Geschäftsmodell und Profitabilität von einzelnen Unternehmen und Portfolios von Investoren beziffern? Und welche Faktoren entscheiden darĂĽber, wer zu den Gewinnern und wer zu den Verlierern des Klimawandels gehört? 

Wie können die Empfehlungen der TCFD, beispielsweise der Aufsichtsbehörden, und der NBGL im Reporting effizient umgesetzt werden?

Pathways to Paris: PwC engagiert sich fĂĽr Ăśbergang zu klimaneutraler Wirtschaft

Das von PwC Deutschland und WWF Deutschland initiierte Projekt „Pathways to Paris“ bringt Vertreter aus Real- und Finanzwirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um konkrete Wege zur Klimaneutralität zu erarbeiten. Dabei sind Unternehmen aus dem Finanzsektor und zehn ausgewählten Branchen zur Mitarbeit in Arbeitsgruppen eingeladen. Gefördert wird „Pathways to Paris“ durch das Bundesumweltministerium.