Schlagwort: ESG

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IAA Mobility Premiere für München: “Mia san Mobility” – das war das Motto in der Sustainability Lounge – presented by PwC

PwC Deutschland war Kooperationspartner des neuen IAA Mobility Konzepts – zusammen mit Microsoft haben wir die 550 qm große Sustainability Lounge als Dialograum für Lösungen von nachhaltiger Mobilität geschaffen.

Programm, People und Pepsi – dies brachte in unsere Sustainability Lounge nicht nur viele Fachbesucher und Pressevertreter, sondern auch Promis, wie Nico Rosberg.
Auch den Besuch der Kanzlerin auf der Messe durften wir aus nächster Nähe miterleben.

Ansonsten gab es viel Präsenz mit Kooperationspartnern, z.B. von der Universität St.Gallen, u.a. Dr. Hans-Peter Kleebinder (Studienleiter CAS) und Prof. Dr. Wolfgang Jenewein (Direktor des Institute of Mobility). Vom Rennteam-Chef Ralph Denk von BORA-hansgrohe haben wir gelernt, dass es im Nachwuchsbereich klüger sei auf die “faulen Hunde” mit gutem Datenbestand zu setzen und diese Nachwuchstalente dann mit nachhaltiger Bio-Küche zu speisen.

Umdenken in der Immobilienbranche – Wie Nachhaltigkeit die Zukunft von Real Estate verändern wird

ESG-Standards werden kĂĽnftig die Agenda von Real-Estate-Unternehmen bestimmen 

Nachhaltige Investments sind gefragt – neue Anbieter drängen auf den Markt, etablierte Unternehmen nehmen grüne Produkte in ihr Portfolio auf. ESG-Kriterien werden die Immobilienbranche grundlegend verändern. Wie gut ist die Real-Estate-Branche auf diesen Wandel vorbereitet? Welche Schritte plant sie für die kommenden Monate? Wie bewertet sie die regulatorischen Anforderungen? Antworten gibt unsere „Real Estate Benchmark Studie 2021“ von unserem Experten Sebastian Kreutel.

Aus Sicht von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen handelt es sich um nicht weniger als Europas „Mann-auf-dem-Mond-Moment“: Mit diesen Worten stellte sie vor kurzem das Paket „Fit for 55“ vor, mit dem die Europäische Union ihren TreibhausgasausstoĂź bis zum Jahr 2030 um 55 Prozent senken und bis 2050 klimaneutral werden will. Das milliardenschwere EU-MaĂźnahmenpaket wird auch den Immobiliensektor grundlegend verändern. Denn die Bau- und Gebäudewirtschaft ist fĂĽr einen erheblichen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich – nach Einschätzung der Vereinten Nationen fĂĽr 38 Prozent (Quelle: “The 2020 Global Status Report for Buildings and Construction”, S.4). 

ESG-Integration für ein erfolgreiches Debüt an der Börse

Unternehmen, die vor ihrem Initial Public Offering (IPO) stehen, benötigen eine überzeugende Sustainability-Strategie. Damit setzen sie sich im Wettbewerb um Investor:innen und Kapital leichter durch und vermeiden Risiken. Warum das Thema Environmental Social Governance (ESG) so entscheidend ist und wie IPO-Kandidaten die Vorbereitung am besten gelingt, erklärt Carsten Stäcker im folgenden Blogbeitrag.

Das Jahr 2021 könnte zum Rekordjahr der Börsengänge werden. Bereits in der ersten Jahreshälfte wählten 14 Unternehmen den Weg an die Frankfurter Börse, bis Ende Juli waren es 16. Die Anleger:innen investierten bereits rund zehn Milliarden Euro – so viel wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Bis zu einem Dutzend weiterer Unternehmen könnte 2021 noch den Schritt an die Börse wagen. Immer wichtiger für ein erfolgreiches Initial Public Offering (IPO) wird das Thema Environment Social Governance (ESG), ein Begriff, der sich in der Finanz- und Wirtschaftswelt längst etabliert hat. Investor:innen wollen heute wissen, wie nachhaltig ein Unternehmen wirtschaftet. Eine fundierte Positionierung und glaubwürdige Strategie zu diesem Thema ist inzwischen vom “Nice to have” zum „Must have“ geworden, um am Kapitalmarkt zu überzeugen. Unternehmen, die sich bereits in der Vorbereitung auf ihren Börsengang intensiv mit dem Thema Sustainability beschäftigen, schaffen zudem eine solide Grundlage, um auch nach dem IPO den Pflichten der laufenden Berichterstattung gerecht zu werden.

ESG Management – Zwischen Good Housekeeping und Innovation

Die Bekenntnis zu Nachhaltigkeitsstandards ist heute für Unternehmen unverzichtbar, ihre praktische Umsetzung im Geschäftsbetrieb kann aber auch herausfordernd sein. Als Mitglied des PwC Corporate Responsibility (CR) Boards und ab dem 01.07.2021 Nachhaltigkeitsbeauftragte von PwC Deutschland, habe ich mich hierzu mit den beiden Mitgliedern Miriam Conzen und Incken Wentorp des internen Nachhaltigkeitsteams von PwC ausgetauscht:

Auswirkungen von Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft stehen zunehmend im Fokus des betrieblichen und öffentlichen Interesses

Unternehmen, die sich jetzt mit ihren Auswirkungen beschäftigen, können Geschäftsentscheidungen und Kommunikation in Einklang mit gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Forderungen bringen und in der öffentlichen Debatte die Deutungshoheit über ihre Auswirkungen gewinnen.

Kommentar zur Net Zero & Sustainability European Data Centre-Konferenz vom 22.04.2021

Eine Betrachtung der Hyperscale-Rechenzentren von Microsoft im Rahmen des Climate Neutral Data Centre Pact

Worum ging es bei der Konferenz?

Am Earth Day, den 22. April 2021, fand die virtuelle Konferenz zum Thema “Net Zero & Sustainability European Data Centre” statt. Unsere Kollegen Christoph Janssen, Gleb Safonov und Nicolai Prüsmann aus dem “Technology-enabled Sustainability”-Team von Sebastian Paas waren dabei und haben die wichtigsten Fakten in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.

Das Leitthema der Konferenz umfasste die Betrachtung von Ansätzen mit Fokus auf den nachhaltigen Betrieb sowie die Dekarbonisierung von Datenzentren. Dafür gaben führende Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus aller Welt wie Microsoft, Google, Vattenfall, Schneider Electric, Bitkom e.V. und viele weitere Einblicke in ihre Strategien und operativen Methoden.

Die ökologische Dimension des Zentralbankwesens: Neugestaltung des gesamtwirtschaftlichen Rahmens

Warum die Zeit reif ist, das makroprudenzielle Regelwerk zu ĂĽberdenken, um klimabedingte Risiken einzubeziehen.

Warum grĂĽne Zentralbanken?

Der Klimawandel hat das Potenzial, alle Bereiche der Wirtschaft zu beeinflussen. Er ist eine Bedrohung für die Stabilität des Finanzsystems, die mehr Schaden anrichten könnte als COVID-19 und die Finanzkrise 2009 zusammen.

Wette verloren – Nachhaltigkeitsberatung gegründet

25 Jahre Dienstleistungen zu Umwelt und Nachhaltigkeit bei PwC – wie alles begann und warum das Thema wichtiger denn je ist

Es war eine verlorene Wette, mit der bei PwC 1994 Umwelt und Nachhaltigkeit Teil des Dienstleistungsspektrums wurden. In meinem Blogbeitrag befrage ich Barbara Wieler und Dieter W. Horst – zwei, die damals dabei waren – zur Entwicklung und Etablierung des Nachhaltigkeitsgedankens in der Wirtschaft und wie PwCs initiale Projekte diese Entwicklung unterstützen.

Sustainability in Fashion – Sechs konkrete Aufgaben für Modeunternehmen auf dem Weg zu nachhaltigem Handeln

Das Thema Nachhaltigkeit macht auch vor der Modebranche keinen Halt. Konsumenten legen großen Wert darauf, beim Shopping ihren ökologischen und sozialen Fußabdruck zu minimieren. Die Erwartungshaltung gegenüber Modelabels steigt auch bei anderen Stakeholdern, wie beispielsweise bei den eigenen Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Sie alle fordern eine ambitionierte Nachhaltigkeitsagenda und klare Maßnahmen zur Umsetzung. Dieser Blogpost von unseren Experten Harald Dutzler und Saam B. Mahmoodian beleuchtet, welche Aspekte die Fashionindustrie bei dieser Herausforderung berücksichtigen muss und welche Lösungsansätze es gibt, um Modeunternehmen nachhaltiger zu gestalten.

Wasserstoff als Energieträger der Zukunft

Wie grĂĽner Wasserstoff im Kreis Unna zum Klimaschutz beitragen kann

Ist es sinnvoll, dass der nordrhein-westfälische Landkreis Unna künftig selbst grünen Wasserstoff erzeugt und damit den öffentlichen Nahverkehr, Entsorgungsfahrzeuge und die regionale Industrie mit umweltfreundlicher Energie versorgt? Das haben wir gemeinsam mit der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna (GWA Unna) in einer Machbarkeitsstudie untersucht. Ergebnis unserer Analyse: Ja – und zwar nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus ökonomischen Überlegungen.