Schlagwort: Sustainable Supply Chain

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IAA Mobility Premiere für München: “Mia san Mobility” – das war das Motto in der Sustainability Lounge – presented by PwC

PwC Deutschland war Kooperationspartner des neuen IAA Mobility Konzepts – zusammen mit Microsoft haben wir die 550 qm große Sustainability Lounge als Dialograum für Lösungen von nachhaltiger Mobilität geschaffen.

Programm, People und Pepsi – dies brachte in unsere Sustainability Lounge nicht nur viele Fachbesucher und Pressevertreter, sondern auch Promis, wie Nico Rosberg.
Auch den Besuch der Kanzlerin auf der Messe durften wir aus nächster Nähe miterleben.

Ansonsten gab es viel Präsenz mit Kooperationspartnern, z.B. von der Universität St.Gallen, u.a. Dr. Hans-Peter Kleebinder (Studienleiter CAS) und Prof. Dr. Wolfgang Jenewein (Direktor des Institute of Mobility). Vom Rennteam-Chef Ralph Denk von BORA-hansgrohe haben wir gelernt, dass es im Nachwuchsbereich klüger sei auf die “faulen Hunde” mit gutem Datenbestand zu setzen und diese Nachwuchstalente dann mit nachhaltiger Bio-Küche zu speisen.

Wasserstoff als Schlüssel zur Energiewende – Nachfrageanstieg ab 2030 erwartet

Wasserstoff-Technologie braucht eine leistungsfähige Infrastruktur

Wasserstoff hat als Energieträger ein großes Potenzial. Allerdings sind noch einige Hindernisse zu überwinden, bis er gegenüber klassischen Energieträgern konkurrenzfähig wird und tatsächlich zur Energiewende beiträgt. Das betrifft insbesondere eine belastbare Infrastruktur. Der Report „Hydrogen on the Horizon: Ready, almost set, go?“, den PwC Deutschland unter unserem Experten Prof. Dr. Jürgen Peterseim in Zusammenarbeit mit dem World Energy Council (WEC) und dem Electric Power Research Institute (EPRI) erstellt hat, zeigt auf, worauf es auf diesem Weg ankommt.

Es war nur die Vision eines Schriftstellers, aber Jules Verne sollte Recht behalten: In seinem Roman „Die geheimnisvolle Insel“ bezeichnete er bereits im 19. Jahrhundert Wasser als Kohle der Zukunft. Heute gilt Wasserstoff wirklich als vielversprechender Energieträger der Zukunft und als SchlĂĽssel zur Energiewende. Gerade in Industrie und Verkehr hat er das Potenzial, CO2-Emissionen deutlich zu senken. Entsprechend hoch sind die Erwartungen auch seitens der Politik: Die Bundesregierung investiert acht Milliarden Euro im Rahmen einer europäischen Wasserstoffallianz in insgesamt 62 deutsche Projekte und will damit Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Euro auslösen (Quelle: BMWI, 28.05.2021). 

Keine Frage, Wasserstoff hat ein enormes Potenzial. Die Alternative zu fossilen Energieträgern benötigt aber auch eine leistungsfähige Infrastruktur mit ausgereiften Lösungen zur Speicherung und zum Transport, damit sie wettbewerbsfähig – und kostengünstiger – wird. Worauf kommt es dabei an? Wie kann der Durchbruch von Wasserstoff gelingen? Wie hoch wird der Bedarf in den kommenden Jahrzehnten sein? Antworten auf diese Fragen gibt die Analyse „Hydrogen on the Horizon: Ready, almost set, go?“, die das World Energy Council (WEC) gemeinsam mit PwC Deutschland und dem Electric Power Research Institute (EPRI) veröffentlicht hat. Mein Kollege Prof. Dr. Jürgen Peterseim, Senior Manager bei PwC Deutschland, hat daran mitgearbeitet.

Menschen- und Umweltrechte in der Lieferkette: Mehr als eine lästige Compliance-Aufgabe

Nach intensiven Diskussionen steht das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in den Startlöchern. Wieso das eine gute Nachricht für Unternehmen ist.

Viele Unternehmen denken beim Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz erstmal an den hohen regulatorischen Umsetzungsaufwand. Doch das wird der Gesetzesinitiative nicht gerecht, denn mit der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen gehen für Unternehmen viele Vorteile einher: Eine transparente Lieferkette stärkt das Vertrauen der Stakeholder, reduziert Risiken, beschleunigt das Unternehmenswachstum und senkt die Kosten. In diesem Blogbeitrag gehen die Expertin Mirjam Kolmar und ich auf Besonderheiten des LkSG ein und erklären, wann Unternehmen aktiv werden müssen.

Auswirkungen von Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft stehen zunehmend im Fokus des betrieblichen und öffentlichen Interesses

Unternehmen, die sich jetzt mit ihren Auswirkungen beschäftigen, können Geschäftsentscheidungen und Kommunikation in Einklang mit gesellschaftlichen Entwicklungen und politischen Forderungen bringen und in der öffentlichen Debatte die Deutungshoheit über ihre Auswirkungen gewinnen.

Die Chip-Krise: Hausgemacht oder tatsächlich überraschend (und welche Rolle das Sorgfaltspflichtengesetz hierbei spielen kann)

Weshalb die Versorgungskrise der Halbleiterindustrie nur ein Beispiel für die Komplexität und Abhängigkeiten in heutigen Multi-Tier-Supplier-Netzwerken ist und welchen Beitrag das Sorgfaltspflichtengesetz für die Zukunft leisten kann.

Neben Corona und den aktuellen Rohstoffpreisrallyes hat sich die Halbleiter- und Chipindustrie zu einem handfesten Problem fĂĽr eine nachhaltige gesamtwirtschaftliche Erholung herausgestellt. Es stellt sich die Frage, 

  • ob das Problem tatsächlich so ĂĽberraschend gekommen ist, 
  • es vielleicht auch schneller wieder verschwindet, 
  • oder ob es eine langfristige, industrieĂĽbergreifende Herausforderung darstellt 
  • und sich nicht nur auf Electronics auswirkt, sondern auch andere Produkte betrifft.

Kann die Einführung des neuen Sorgfaltspflichtengesetzes eine Chance darstellen, die strukturellen Probleme anzugehen und nachhaltig sowie branchenübergreifend die Supply-Chain Transparenz und somit auch die allgemeine Versorgungssicherheiten zu erhöhen?

Dieser Blogbeitrag von mir und unserem Einkaufsexperten Wolf Göhler betrachtet die Ursachen von aktuellen Versorgungsengpässen und wie die aktuelle Regulatorik auch eine Chance für die Zukunft darstellen kann.

Sustainability in Fashion – Sechs konkrete Aufgaben für Modeunternehmen auf dem Weg zu nachhaltigem Handeln

Das Thema Nachhaltigkeit macht auch vor der Modebranche keinen Halt. Konsumenten legen großen Wert darauf, beim Shopping ihren ökologischen und sozialen Fußabdruck zu minimieren. Die Erwartungshaltung gegenüber Modelabels steigt auch bei anderen Stakeholdern, wie beispielsweise bei den eigenen Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit. Sie alle fordern eine ambitionierte Nachhaltigkeitsagenda und klare Maßnahmen zur Umsetzung. Dieser Blogpost von unseren Experten Harald Dutzler und Saam B. Mahmoodian beleuchtet, welche Aspekte die Fashionindustrie bei dieser Herausforderung berücksichtigen muss und welche Lösungsansätze es gibt, um Modeunternehmen nachhaltiger zu gestalten.

Nachhaltigkeit im Lebensmittelhandel: Die vier wichtigsten Herausforderungen und Chancen

Nachhaltigkeit ist vor allem für den Lebensmittelhandel spätestens seit Covid-19 kein Trendthema, sondern ein wichtiges Fokusgebiet. Der erhöhte Fokus auf Nachhaltigkeit im Verbraucherverhalten und der stärkere regulatorische Druck zur Förderung nachhaltiger Geschäftsmodelle sind nur zwei Beispiele für die beschleunigte Relevanz von Nachhaltigkeit. Unsere Retail & Consumer Expert:in Harald Dutzler und Magdalena Schiefer beleuchten in diesem Blogbeitrag die aktuellen Chancen und Herausforderungen für die Lebensmittelbranche.

Sorgfaltspflichtengesetz – Regulatorik vs. Wettbewerbsvorteil

Mehr denn je hinterfragen Endkunden die Nachhaltigkeit von Produkten. In einem ersten Schritt betreffen diese Anforderungen vor allem die B2C-Industrie. Dies erfordert aber eine konsequent nachhaltige Lieferkettentransparenz bis hin zur letzten Stufe der Wertschöpfungskette. Alle Branchen müssen sich daher letztlich auf entsprechende Nachfrageveränderungen einstellen.