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DAC6 Smart Reporting Tool: Meldepflichten problemlos erf√ľllen


Nach der DAC6-Richtlinie m√ľssen bestimmte grenz√ľberschreitende Gestaltungen mit EU-Bezug den nationalen Steuerbeh√∂rden gemeldet werden, wenn die Gestaltungen bestimmte Kennzeichen aufweisen. Ein steuerlicher Vorteil ist hierbei nicht immer erforderlich. Die Finanzverwaltungen der EU-Mitgliedstaaten werden die offengelegten Informationen im Rahmen eines verpflichtenden automatisierten Verfahren untereinander austauschen.

Unsere Lösung: DAC6 Smart Reporting

Mit DAC6 Smart Reporting stellen Sie einen effizienten DAC6-Compliance-Prozess sicher. Unser Tool ermöglicht es Ihnen unter anderem:

  • Grenz√ľberschreitende Gestaltungen zu identifizieren, zu erfassen und zu √ľberwachen
  • Grenz√ľberschreitende Gestaltungen dahingehend zu analysieren, ob eine Meldepflicht besteht
  • Verschiedene involvierte Beteiligte zu koordinieren
  • An relevante Steuerbeh√∂rden zu melden

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DAC6 Compare Tool: Bleiben Sie auf dem Laufenden


Das DAC6 Compare Tool von PwC ist eine webbasierte Anwendung, die Sie beim Vergleich der lokalen Gesetzgebung und ihrer Interpretation im Hinblick auf die zugrundeliegende DAC6, die EU-Richtlinie f√ľr grenz√ľberschreitende Steuergestaltungen, unterst√ľtzt. Zus√§tzlich k√∂nnen auch andere EU Gerichtsbarkeiten bez√ľglich der Richtlinie verglichen werden. Insgesamt bietet das Tool vier verschiedene Reports. Diese liefern Ihnen die notwendigen Informationen, welche Sie f√ľr all Ihre Compliance-Anforderungen in Bezug auf grenz√ľberschreitende Steuergestaltungen ben√∂tigen.

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Nachhaltigkeitsberatung: Gemeinsam mit Ihnen realisieren wir Ihre Transformation in ein nachhaltiges Unternehmen.


Kunden, Investoren und die √Ėffentlichkeit interessieren sich l√§ngst nicht mehr nur f√ľr die harten Finanzzahlen eines Unternehmens. Sie fordern auch Informationen, die √ľber die rein Ô¨Ānanzielle Berichterstattung hinausgehen. Sie erwarten, dass Unternehmen Verantwortung √ľbernehmen, indem sie die √∂kologischen und sozialen Auswirkungen ihres Gesch√§ftsmodells kennen und im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung steuern.

‚ÄěAn nachhaltigem Handeln f√ľhrt heute kein Weg mehr vorbei. Wer auch in Zukunft wettbewerbsf√§hig sein will, muss sich intensiv damit besch√§ftigen, wie sich die eigenen Gesch√§ftst√§tigkeiten auf Umwelt und Gesellschaft auswirken.‚Äú¬†

Hendrik Fink, Partner, Leiter Sustainability Services bei PwC Deutschland

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Webinar-Reihe ab dem 29. Juli 2020: Der PwC-Sparkassendialog 2020


Trotz der anhaltenden Unsicherheit in der aktuellen Krise ist es aus unserer Sicht wichtig sich jetzt mit den Themen auseinander zu setzen, welche zur positiven zuk√ľnftige Entwicklung Ihrer Sparkasse beitragen k√∂nnen. Wir m√∂chten Ihnen zusammen mit unseren Experten zeigen, wie Sie gest√§rkt aus der aktuellen Situation hervorgehen k√∂nnen, und laden Sie daher herzlich zu unserer Webinar-Reihe Der PwC-Sparkassendialog 2020 ein, die im Juli und September stattfindet.

 

Bei unserem ersten Webinar ‚ÄěSteuerung und Planung‚Äú werden wir uns mit den makro√∂konomischen Szenarien der Coronapandemie auseinandersetzen. Wie wirkt sich die Krise auf Ihre Kundengruppen aus? Und welchen Einfluss hat dies auf die entsprechenden Eigenkapitalszenarien? Diese und weitere Fragen m√∂chten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

Im Rahmen des zweiten Webinars wollen wir uns dem Thema Strategie widmen. Wie k√∂nnen Sie gew√§hrleisten, dass Ihre Strategie in Ihrem Haus wirklich umgesetzt und von Ihren Mitarbeitern verstanden und akzeptiert wird? Wir zeigen Ihnen verschiedene M√∂glichkeiten auf und diskutieren eventuelle Verbesserungspotenziale. Dar√ľber hinaus m√∂chten wir Ihnen das umfangreiche und komplexe Thema Sustainable Finance komprimiert darstellen.

Das Thema Gesch√§ftsmodell steht im Mittelpunkt unseres dritten Webinars. Hier zeigen wir Ihnen mithilfe von praxisnahen Beispielen, wie Baufinanzierung digital und effizient gelingen kann und welche M√∂glichkeiten sich dank Open Banking ergeben. Zudem werden wir Ihnen demonstrieren, wie Sie mit einem digitalen Arbeitsplatz sowohl f√ľr Ihre Kunden als auch f√ľr Ihre Mitarbeiter neue Chancen erschlie√üen k√∂nnen.

Wir w√ľrden uns freuen, Sie auf unseren Webinaren begr√ľ√üen zu d√ľrfen, und hoffen, Sie damit bei der Bew√§ltigung der anstehenden Herausforderungen unterst√ľtzen zu k√∂nnen!

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Neun von zehn Berlinern bezeichnen Wohnungssuche als ‚Äěreine Gl√ľckssache‚Äú


Die angespannte Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus und k√∂nnte den Fachkr√§ftemangel weiter versch√§rfen: So sagen 75 Prozent der Berlinerinnen und Berliner, dass Arbeitgeber durch die Wohnungsnot Probleme haben, Fachkr√§fte zu finden oder zu halten. Das ist das Ergebnis einer PwC Deutschland Umfrage zu den Auswirkungen hoher Mieten unter 400 Berufst√§tigen aus Berlin und dem Umland. Die B√ľrgerinnen und B√ľrger bem√§ngeln nicht nur, dass Wohnraum knapp ist, wie 73 Prozent best√§tigen. Eine bezahlbare Wohnung zu finden bezeichnen 90 Prozent als ‚Äěreine Gl√ľckssache‚Äú.

Homeoffice könnte sich verstärken und Pendeln erleichtern

Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum, der Berlin und viele andere Gro√üst√§dte in Deutschland seit vielen Jahren kaum noch nachkommen, k√∂nnte sich durch die Corona-Krise aber durchaus ver√§ndern: ‚ÄěAufgrund der gestiegenen Mieten sind bereits viele Menschen von der Stadt ins Umland abgewandert und zu Pendlern geworden. Diese Entwicklung k√∂nnte sich k√ľnftig deutlich beschleunigen, weil sich in der aktuellen Situation zeigt, dass das Homeoffice eine gute Alternative f√ľr viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist. Demgegen√ľber steht die ungebrochene Faszination und der anhaltende Trend zum Leben in der Gro√üstadt,‚Äú kommentiert David Rouven M√∂cker, der den Bereich Real Estate Consulting am Standort Berlin f√ľhrt.

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globalDoc Solution: Vereinfachen Sie die Dokumentation von Verrechnungspreisen


International agierende Unternehmen stehen durch die komplexer werdenden regulatorischen Anforderungen der Finanzbeh√∂rden vor zunehmenden Herausforderungen. Gleichzeitig nimmt auch die Komplexit√§t grenz√ľbergreifender Gesch√§ftsbeziehungen zu.

Wichtig ist es also, international verwendbare und anwenderfreundliche Dokumentationslösungen zu integrieren.

Dazu hat PwC die globalDoc Solution¬ģ entwickelt, eine flexible und skalierbare Softwarel√∂sung. Diese unterst√ľtzt Sie entlang des gesamten Prozesses der Verrechnungspreisdokumentation und vereinfacht die Erf√ľllung internationaler rechtlicher Anforderungen.

PwC BP-Manager: Kluges Management zahlt sich aus


Durch zentrale Ansprechpartner, die s√§mtliche Anfragen erhalten, l√§sst sich die Betriebspr√ľfung effizient verwalten und koordinieren. Dadurch k√∂nnen Prozessrisiken deutlich minimiert und potenzielle Steuerrisiken bereits im Vorfeld identifiziert werden.¬†Der PwC BP-Manager bietet damit eine erhebliche Unterst√ľtzung bei der Steuerung laufender sowie der Planung anstehender Betriebspr√ľfungen.

Was ist der PwC BP-Manager?

Der von unseren Experten entwickelte PwC BP-Manager basiert auf einer datenbankgest√ľtzten Workflow-L√∂sung zur Erfassung, Verwaltung und zum Controlling von Pr√ľfungsanfragen. Die Betriebspr√ľfer und die fachlichen Ansprechpartner werden zur Erfassung von Anfragen, Antworten sowie Schlussfolgerungen zu einzelnen Pr√ľfungssachverhalten aufgefordert. Dabei wird √ľber den implementierten Workflow gesteuert, von wem und in welcher Reihenfolge die Anfragen zu bearbeiten sind.
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Real Estate Focus on Covid-19 Accounting Consideration


Auch der Real Estate Sektor kann sich nicht den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie entziehen. Steigende Unsicherheiten bei der Bewertung, Mietminderungen oder -stundungen bis hin zu Mieterinsolvenzen ‚Äď all das hat Einfluss auf die Bilanzierung und Bewertung von Immobilien.

Zusammengefasst werden all diese Themen im Spotlight ‚ÄěA Real Estate Focus on COVID-19 Accounting Considerations‚Äě.
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PwC Umfrage: Coronakrise als Treiber f√ľr neue Gesch√§ftsmodelle bei Banken


Eine PwC Umfrage unter 24 C-level Vertretern der Finanzbranche zeigt, dass √ľber 90 Prozent der Befragten langfristige Ver√§nderungen bei ihren Gesch√§ftsmodellen erwarten. Strategische Top-Ziele sind entweder die Ertragssteigerung oder Kostensenkung. 75 Prozent der Befragten sehen in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern einen Schl√ľsselfaktor. 92 Prozent nutzen die Coronakrise als Anlass, um die Digitalisierung ihrer Banken voranzutreiben.

Langfristige √Ąnderungen von Gesch√§ftsmodellen erwartet

Viele Unternehmen befinden sich aufgrund der Coronakrise noch immer in Zahlungsschwierigkeiten, Kredite m√ľssen ausgesetzt werden, der Kostendruck bei den Banken steigt. Mit Blick auf die zweite Jahresh√§lfte 2020 ist deshalb davon auszugehen, dass es zu Anpassungen bei den Gesch√§ftsmodellen kommt. Das best√§tigen auch die Umfrageergebnisse: Mehr als 90 Prozent der Befragten gaben an, dass Covid-19 nachhaltige Auswirkungen auf das Gesch√§ftsmodell ihres Unternehmens haben wird. √úber ein Drittel erwartet sogar einen starken Wandel.
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Knapp die H√§lfte der Bremer Startups ist mit dem Startup-√Ėkosystem zufrieden


Gr√ľndungsbedingungen in der Hansestadt haben noch Verbesserungspotenzial. Bremen punktet mit der Hochschullandschaft und der Verf√ľgbarkeit bezahlbarer B√ľror√§ume. Entrepreneure w√ľnschen sich besseren Zugang zu Kapital und Investitionen.¬†

Die Stimmung bei den deutschen Startups war optimistisch ‚Äď vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie: Rund sechs von zehn Startup-Gr√ľnderinnen und Gr√ľndern zeigen sich mit den Bedingungen an ihrem Standort zufrieden. In Bremen und Bremerhaven lag dieser Anteil jedoch deutlich niedriger: In der Freien Hansestadt bewerten nur 43 Prozent der Entrepreneure das Startup-√Ėkosystem an ihrem Standort als gut.

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