Folge 34 der PwC Accounting and Reporting Talks online

Mit der zunehmenden Digitalisierung werden immer häufiger auch sog. Cloud-Computing-Vereinbarungen abgeschlossen.

Das wohl populärste Service Modell und somit auch Gegenstand von Bilanzierungsfragen ist das sogenannte „Software as a Service“ (SaaS) Modell. Hierbei verbleibt die Software in der Regel auf der Hardware des Anbieters, und der Nutzer erhält Zugriff auf die Software, die ihm über eine Cloud zur Verfügung gestellt wird. Bilanziell führen diese Modelle regelmäßig nicht zum Erwerb einer Softwarelizenz, sondern stellen den Bezug einer Dienstleistung dar.

Hier schließt sich die Frage an, ob die bei der Implementierung solcher SaaS-Modellen entstehenden Customizing Aufwendungen aktiviert werden können. Zu dieser Frage hatte das IFRS IC erst im letzten Jahr eine Agenda-Entscheidung veröffentlicht. Ulrike Schmitz-Renner und Holger Busack geben einen kurzen Überblick über den aktuellen Diskussionsstand zur bilanziellen Behandlung von Konfigurations- und Anpassungskosten, die im Zusammenhang mit der Nutzung von SaaS-Vereinbarungen anfallen.

Neugierig? Dann schauen Sie rein, auf unserer Homepage wie immer nur das Wesentliche, auf den Punkt gebracht.

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