3. Forum Wirtschaftssanktionen 2026 am 14. April in Frankfurt

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Die weiter zunehmenden Herausforderungen geopolitischer Entwicklungen sowie Reaktionen der internationalen Gemeinschaft auf Krisensituationen, aber auch Handlungen politischer Akteure einzelner Nationalstaaten sind mit weiterhin komplexen Anforderungen und möglichen weitreichenden Restriktionen globaler Marktaktivitäten verbunden.

Wirtschafts- und Finanzsanktionen sind dabei ein wesentliches politisches Instrument. Für Marktteilnehmer aller Branchen bedeutet dies, laufend ein wachsames Auge auf die eigenen Verpflichtungen und Risiken zu haben. Neben den Anforderungen nationaler und internationaler Aufsichtsbehörden kommt der Sicherstellungen der eigenen Reputation im Miteinander mit Geschäftspartnern und der Einordnung möglicher Konsequenzen durch die wachsende Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit eine immer wichtigere Bedeutung zu.

Dies betrifft nicht nur die Finanzbranche, sondern auch Industrie und Mittelstand. Für Unternehmen mit globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten ist die Prüfung der Integrität ihrer Geschäftspartner von zunehmender Bedeutung.

In unserer Veranstaltung möchten wir diese aktuellen Entwicklungen gemeinsam mit Ihnen diskutieren und Handlungsoptionen aufzeigen. Wir freuen uns wieder auf Beiträge und Einblicke aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen. So dürfen wir auch in diesem Jahr wieder Vertreter aus dem Finanzsektor ebenso wie aus der Industrie und Verbänden begrüßen.

Sie erhalten zudem spannenden Diskussionsbeiträgen und Einschätzungen zu aktuellen Themen aus unterschiedlichen Branchen, Ministerien und Aufsichtsbehörden.

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