„Riester-Rente neu gedacht: Potenziale für die Versicherungsbranche“

Durch den Kabinettsbeschluss der Bundesregierung am 17. Dezember 2025 zum neuen Referentenentwurf zur Riester-Reform ist der Startschuss für die parlamentarische Diskussion im Bundestag gefallen.

Die geplante Reform nimmt zentrale Schwächen der Riester-Rente ins Visier, die als bürokratisch, renditeschwach und wenig attraktiv galt. Dies führte zu weniger Neuabschlüssen und mehr Kündigungen. Der Kabinettsbeschluss markiert den Neustart in einem Markt mit klaren Signalen: 2024 fiel der Bestand erstmals unter 15 Millionen Verträge, und nur rund 30.400 Neuabschlüsse wurden verzeichnet. Was bedeutet das für Versicherer, wenn neue Regeln wie Standarddepot, Kostenbegrenzung und Biometrie-Verbot das Spielfeld neu definieren?

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Christoph Schellhas

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